Reisenummer 76535
Die Alpenüberquerung von Deutschlands höchstem Berg ins sonnige MeranDie Sonne taucht gerade die Gipfel der Stubaier Alpen in warmes Morgenlicht, als wir auf einem schmalen Steig zwischen Fels und Himmel stehen. Unter uns rauschen Gletscherbäche, vor uns erheben sich die vergletscherten Dreitausender wie stille Riesen. Für einen Augenblick halten wir inne – sprachlos, ehrfürchtig, vollkommen im Moment.Diese Alpenüberquerung, die bei Deutschlands höchstem Berg beginnt, ist mehr als nur eine Wanderung: Es ist eine Reise durch drei faszinierende Regionen – von den urigen Almen Bayerns über die wilden Höhen Tirols bis ins mediterrane Südtirol. Wir erleben raue Pässe, stille Bergseen, gesellige Hüttenabende und den Duft frisch gebackener Knödel in gemütlichen Stuben. Und dann, nach einer Woche voller Natur, Begegnungen und unvergesslicher Ausblicke, betreten wir Meran – mit müden Beinen, aber vollen Herzen. Zwischen Palmen und Promenaden klingt das Abenteuer aus, während wir verstehen: Der Weg war das wahre Ziel!
Wir treffen uns am Zugspitzbahnhof in Garmisch-Partenkirchen und fahren, nach der Begrüßung durch unsere(n) Bergwanderführer(in), mit der traditionsreichen Zugspitzbahn hinauf aufs Zugspitzplatt (2.580 m). Umgeben von hochalpiner Landschaft und einem fantastischen Panorama beginnt unsere gemeinsame Wanderwoche daher gleich mit einem absoluten Highlight. Mit Tiefblick ins Reintal steigen wir gut eine Stunde bergab zur Knorrhütte, der ältesten Schutzhütte des Alpenvereins. Nach einer ersten Rast geht es weiter zum Gatterl (2.024 m), dem Übergang zwischen Bayern und Tirol. Ein kurzes, drahtseilversichertes Stück führt uns ins Feldernjöchl, wo wir vom schroffen Hochgebirge ins sanfte Almgelände wechseln. Der Blick zu den imposanten Mieminger Bergen begleitet uns bis zur urigen Hochfeldern Alm, wo wir auf der Sonnenterrasse ankommen und den ersten Wandertag entspannt ausklingen lassen.
Nach einen stärkenden Frühstück machen wir uns zu unserer heutigen Etappe auf den Weg uns stehen nur wenig später staunend am Seebensee, der still, türkis und perfekt eingerahmt vom Massiv der Zugspitze vor uns liegt. Über steile Serpentinen erreichen wir die Coburger Hütte, die uns mit ihrem Blick auf den Drachensee zu einer kurzen Rast einlädt. Wieder auf der Route windet sich unser Weg am Ufer entlang und schraubt sich anschließend hoch zur Grünsteinscharte (2.263 m), einem schmalen, spektakulären Durchschlupf zwischen steilen Felswänden.Der Abstieg ist ein wenig steinig, aber mit jedem Schritt wird das Gelände wieder sanfter. Bald schon erreichen wir das Lehnberghaus und wandern noch ein kurzes letztes Stück nach Arzkasten. Von dort bringt uns ein kurzer Transfer durchs Inntal zum Alpengasthof Praxmar – gemütlich, abgelegen und umgeben von Tiroler Bergidylle. Ein perfekter Ausklang für einen eindrucksvollen Tag.
Wir brechen früh vom Alpengasthof auf, da wir heute den längsten Aufstieg der Woche vor uns haben. Die uns umgebende Landschaft erleichtert den Aufstieg - Dichte Zirbenwälder, blühende Alpenrosen und immer neue Ausblicke begleiten uns auf unseren Weg. Im weiten Horntal steigen wir stetig höher, bis wir schließlich das Horntaler Joch (2.812 m) erreichen. Oben genießen wir eine wohlverdiente Rast mit Tiefblick ins Oberbergtal und dem Gefühl, dem Himmel ganz nah zu sein.Der Abstieg führt entlang rauschender Wasserfälle und klarer Bergbäche, bis wir am Nachmittag die gemütliche Franz Senn Hütte erreichen, unsere heutigen Unterkunft.
Mit knapp der Hälfte an Höhenmeter zum Vortag beginnt unser heutiger Tag entspannt auf leichtem Weg talweinwärts. Wir wandern auf den Stubaier Höhenweg, der sich sanft zum Schimmenieder, einem Gebirgspass auf 2.714 m, hochschlängelt. Wir werden begleitet von einem grandiosen Panorama und lassen uns von den Stubaier Gletscherbergen, die eindrucksvoll über dem Tal thronen, begleiten. Ab dem Pass führt uns der Weg stetig bergab. An der eindrucksvollen Neuen Regensburger Hütte machen wir unsere wohlverdiente Mittagspause. Der Blick zurück und das Panorama vor uns versetzen uns in Hochstimmung auf alles, was wir heute und die letzten Tage bereits geschafft haben. Nach der Rast steigen wir weiter hinab in den kleinen Weiler Falbeson, wo unsere Unterkunft für die heutige Nacht liegt.
Unser heutiger Tag startet mit einem kurzen Busfahrt zur Mutternbergalm, der Talstation der Stubaier Gletscherbahnen. Mit dem Gletscherexpress geht es rasant bergauf, hinein in eine faszinierende Welt aus Eis, Fels und Licht. Hoch oben am Schaufeljoch beginnt unsere heutige Tour. Ein kurzer, faszinierender Weg führt uns über den spaltenfreien Gaiskarferner weiter über Blockgelände zum Hüttengipfel oberhalb der Hildesheimer Hütte. Der letzte Abschnitt ist drahtseilversichert, aber gut ausgebaut und führt uns direkt auf die Sonnenterrasse der Hütte, wo wir bei herrlichem Blick auf die Ötztaler Alpen einkehren und die Bergküche genießen. Frisch gestärkt wandern wir konzentriert weiter zum Gamsplatzl. Wer mag, baut hier sein eigenes Steinmännchen und lässt es in Gesellschaft Dutzender anderer stiller Wächter zurück.Mehrere Gletscherbäche begleiten unseren weiteren Weg, mal rauschend, mal gluckernd – bis wir die malerisch gelegene Siegerlandhütte erreichen, unsere heutige Unterkunft.
Unsere letzte gemeinsame Etappe beginnt mit einer eindrucksvollen Kammüberschreitung. Über einen verblockten Steig und eventuell ein paar letzter Schneefelder steigen wir hinauf zur Windachscharte (2.846 m). Wir befinden uns nun in Südtirol! Der Kontrast des alpinen Geländes zum saftigen Talgrund ist beeindruckend. Von hier oben öffnet sich uns ein letztes Mal der Blick auf die Ötztaler Alpen. Der Abstieg führt uns entlang des Ufers des Großen Timmels Schwarzsee, durch grüne Wiesen und Almgelände bis hinüber zum geschichtsträchtigen Schneeberghaus. Hier tauchen wir ein in die Vergangenheit des alpinen Bergbaus. Nach einer letzten Rast steigen wir über Forstwege weiter ab, bis wir die Timmelsjochstraße erreichen. Hier wartet schon unser Taxi, welches uns durch Serpentinen hinab nach Meran bringt. Während der Fahrt zieht die alpine Woche noch einmal wie ein Film vorüber. Angekommen im in Meran – Palmen, Promenaden, milde Luft – wissen wir: Diese Reise bleibt!
Früh am Morgen heißt es Abschied nehmen. Mit dem Taxi geht es nun zurück nach Garmisch-Partenkirchen. Still zieht die Landschaft an uns vorbei – eine Woche voller Eindrücke klingt leise aus. Mittags erreichen wir schließlich den Ausgangspunkt unserer Reise und nehmen, erfüllt und dankbar für die gemeinsame Zeit, Abschied voneinander.
Lokale(r), deutschsprachige(r) qualifizierte(r) Bergwanderführer/in
Übernachtung 3 x in einer Berghütte (Mehrbettzimmer/Hüttenlager), 2 x in Gasthöfen (Mehrbettzimmer), 1x im Mittelklassehotel
Halbpension
Transfers und Seilbahn lt. Programm
Reisekrankenschutz
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 240 €)
Trinkgelder
Profil
Bei dieser Alpenüberquerung sind Sie auf weiten Strecken meist alleine mit Ihrer Gruppe des Weges, da die Tour die ruhigere Alternative zum stärker frequentierten TransAlp/E5 ist. Die Alpenüberquerung wird begeistern mit der Vielfältigkeit der zahlreichen Berglandschaften, die wir erwandern. Jeden Tag befinden Sie sich in einem komplett anderen Gebirgsgebiet und genießen die Abwechslung.
Wanderanspruch
Voraussetzung für diese Alpenüberquerung sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf Bergpfaden und-steigen. Die Wegbeschaffenheit kann dabei zwischen leichten (blauen) und mehrheitlich mittelschweren (roten) Bergwegen variieren. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich jedoch ist eine sehr gute Trittsicherheit unerlässlich. Ausgesetzte drahtseilversicherte Wegstücke gibt es bei dieser Alpenüberquerung nur wenige. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Sie müssen auf dieser Tour auch mit längeren Abstiegen ins Tal rechnen. Die Benutzung von Wanderstöcken können diese durchaus erleichtern. Sie tragen Ihr Gepäck selbst. Bitte trainieren Sie im Vorfeld der Reise deshalb das Gehen und Steigen, im Speziellen das Abwärtsgehen im Gebirge mit einem Rucksack (Gewicht von maximal 10kg), damit Sie entsprechend auf diese Alpenüberquerung vorbereitet sind. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.
Klima
Im Sommer herrschen in den Alpen meist angenehme, aber wechselhafte Wetterbedingungen. In den Tälern liegen die Temperaturen häufig zwischen 20 und 30 °C, während es in höheren Lagen deutlich kühler ist – auf 2.000 m Höhe oft nur 10 bis 15 °C. In den Bergen kann das Wetter rasch umschlagen, daher sind gute Ausrüstung und wetterfeste Kleidung unerlässlich. Sonnige Tage wechseln sich mit kurzen, teils kräftigen Gewittern ab, die insbesondere am Nachmittag auftreten können. Gewitterlagen sowie Schlechtwettereinbrüche auch in den Sommermonaten erfordern in den Bergen ein umsichtiges Verhalten, das in Ausnahmefällen zu Routenänderungen führen kann.
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihres Bergwanderführers oder Ihrer Bergwanderführerin, sämtliche Programmpunkte wie geplant durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir übernachten bei dieser Tour an drei Nächten in Berghütten in Mehrbettzimmern/Hüttenlagern sowie eine Nacht in einem Alpengasthof im geräumigen Bettenlager. Die Unterkünfte sind einfach aber gemütlich. Gemeinschaftsduschen und Sanitärbereiche sind vorhanden. Für die Übernachtung in den Berghütten und dem Alpengasthof ist ein geeigneter Hüttenschlafsack obligatorisch. Optional können Sie auch einen Kissenbezug mitnehmen. Eine Nacht verbringen wir in einer Pension (Mehrbettzimmer) sowie eine weitere Nacht in einem Mittelklassehotel (Doppel- und Einzelzimmer) in Meran. Diese Zimmer sind gemütlich eingerichtet und verfügen über ein Badezimmer. Teilweise bieten das Hotel/Pension einen Wellnessbereich mit Sauna an.
Bei dieser Reise ist Halbpension in den Unterkünften inkludiert. Für die Mittagszeit ist eine Einkehr auf einer Alm, Hütte oder im Bergrestaurant eingeplant. Die Mitnahme einer Zwischenverpflegung z. B. Müsliriegel, Nüsse etc. ist empfehlenswert. Lunchpakete können ggf. in den Unterkünften vor Ort bestellt werden.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Das Gepäck wird bei dieser Wanderung selbst getragen. Berücksichtigen Sie daher bitte als Richtwert ein Maximalgewicht von 10kg für Ihren Rucksack.
Unterlagen
BargeldHauser-ReiseunterlagenPersonalausweis (mit Kopie)
Bekleidung
BadebekleidungFingerhandschuhe (warm)Flip Flops / Badeschlappen für Unterkünfte / WaschräumeFreizeithoseHalstuch / Schal / Buff (Staub- / Kälteschutz)Jacke (wind- / wasserdicht, atmungsaktiv)Langarmhemden / -blusenMütze (warm)Pullover / Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)SonnenbrilleSonnenhut / KappeThermosockenTrekkingschuhe Kategorie B/CTrekkingsockenT-ShirtsÜberhose (wind- / wasserdicht, atmungsaktiv)UnterwäscheWärmeschicht (leichte Daunenjacke / Primaloft)
Technische Ausrüstung
Grödelnfür alle Termine bis Mitte JuliRegenhülle für RucksackStirnlampeTeleskop-WanderstöckeTrekking- oder Bergrucksack 30 l
Sonstige Ausrüstung
HüttenschlafsackKissenbezugOropaxPowerbankSitzkissenSonnencremeTaschenmesserTaschentücher, FeuchttücherTrekkinghandtuch (klein)Trinkflasche / Trinksystem (mind. 2 l)Waschsachen / Hygiene-ArtikelZwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)
Notfallausrüstung
BiwaksackErste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion)Hand-DesinfektionsmittelHandy (mit Ladekabel)Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!)Mund-Nasen-SchutzReiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Österreich: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/oesterreich-node/oesterreichsicherheit/210962
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Italien: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/italien-node/italiensicherheit/211322
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Österreich: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/oesterreich-node/oesterreichsicherheit/210962#content_5
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Italien: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage:
https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/italien-node/italiensicherheit/211322#content_4
| Alpenüberquerung – Garmisch – Meran: Auf ruhigen Pfaden | |||||
| 05.07.2026 - 11.07.2026Sonntag, 5. Juli 2026 - Samstag, 11. Juli 2026 | 1630.00 EUR |
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| 05.07.2026 - 11.07.2026Sonntag, 5. Juli 2026 - Samstag, 11. Juli 2026 | 1630.00 EUR |
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| 05.07.2026 - 11.07.2026Sonntag, 5. Juli 2026 - Samstag, 11. Juli 2026 | 1630.00 EUR |
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| 12.07.2026 - 18.07.2026Sonntag, 12. Juli 2026 - Samstag, 18. Juli 2026 | 1595.00 EUR |
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| 12.07.2026 - 18.07.2026Sonntag, 12. Juli 2026 - Samstag, 18. Juli 2026 | 1595.00 EUR |
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| 12.07.2026 - 18.07.2026Sonntag, 12. Juli 2026 - Samstag, 18. Juli 2026 | 1595.00 EUR |
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| 16.08.2026 - 22.08.2026Sonntag, 16. August 2026 - Samstag, 22. August 2026 | 1630.00 EUR |
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| 16.08.2026 - 22.08.2026Sonntag, 16. August 2026 - Samstag, 22. August 2026 | 1630.00 EUR |
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| 16.08.2026 - 22.08.2026Sonntag, 16. August 2026 - Samstag, 22. August 2026 | 1630.00 EUR |
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| 06.09.2026 - 12.09.2026Sonntag, 6. September 2026 - Samstag, 12. September 2026 | 1595.00 EUR |
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| 06.09.2026 - 12.09.2026Sonntag, 6. September 2026 - Samstag, 12. September 2026 | 1595.00 EUR |
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| 06.09.2026 - 12.09.2026Sonntag, 6. September 2026 - Samstag, 12. September 2026 | 1595.00 EUR |
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