Reisenummer 76525
Die Highlights des südlichen Afrikas erleben: Victoria Fälle, Sambesi-Nationalpark, Namib Wüste, Okavango Delta, Safari, Kalahari und die Big Five1.000 km, 15 Tage auf dem Bike, vor uns liegt eine echte Bike-Expedition, ein unvergessliches Erlebnis! Los geht es an den Viktoria-Fällen, die zum Mosi-oa-Tunya-Nationalpark, auf Deutsch "Donnernder Rauch Nationalpark", gehören – hier bestaunen wir den beeindruckendsten Wasserfall Afrikas. Von Simbabwe aus radeln wir durch den Sambesi-Nationalpark nach Botswana, dann über die Makgadikgadi-Salzpfanne, das Okavangodelta und die Kalahari nach Namibia und weiter über Sossusvlei und den Fish River Canyon nach Südafrika. Dieser erlebnisreiche Urlaub beinhaltet auch Zeit ohne Rad: Wir genießen eine Flusskreuzfahrt auf dem Chobe-Fluss, eine Safari im Moremi-Wildreservat, wo wir vom Geländewagen aus die "Big Five" aus nächster Nähe sehen können, und werden die Möglichkeit haben ein wenig Zeit mit den San-Buschmännern zu verbringen und etwas über ihre autarke Lebensweise zu lernen. Anschließend setzen wir unsere Reise in die namibische Hauptstadt Windhoek fort. Es erwarten uns mehrere Tage und Halbtage herausforderndes Radfahren, wir durchqueren die weite Namib-Wüste und machen einen Zwischenstopp bei den beeindruckenden Sanddünen von Sossusvlei. Weiter Richtung Süden und auf Abschnitten der "Long Way Down"-Route aus der gleichnamigen Serie führt uns unsere Radtour zum beeindruckenden Fish River Canyon. Auf der Überfahrt nach Südafrika legen wir einen Zwischenstopp ein, um in die spektakulären Zederberge zu fahren, bevor wir uns Kapstadt nähern, mit dem Tafelberg im Blick. Ein letzter Radtag vom Kap der Guten Hoffnung über den legendären Chapman's Peak Drive ist der perfekte Abschluss dieser langen Radtour, die wir als ein unvergessliches Erlebnis in Erinnerung behalten werden. Eine Traumtour für Sattelfeste – Afrikas Sternenhimmel inklusive! Das Buch zur Tour: "Wüstenblues" von Gerhard von Kapff
Flug nach Victoria Falls, Sambia.
Wir werden vom Flughafen Victoria Falls zum Campingplatz in der Nähe der Wasserfälle gebracht. Nach dem Zusammenbau der Bikes bzw. nach Übernahme der Leihräder, werden wir eine kurze Radtour auf ruhigen Straßen machen, um zu überprüfen, ob alles für unseren frühen Start am nächsten Tag bereit ist. Am späten Nachmittag machen wir einen kurzen Spaziergang zum Aussichtspunkt mit Blick auf die majestätischen Victoriafälle an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Am Abend besteht die Möglichkeit (optional, nicht im Preis inbegriffen), eine Bootsfahrt bei Sonnenuntergang zu unternehmen.
Heute starten wir früh, und radeln direkt von unserem Camp aus durch den Victoria Falls-Nationalpark bis zur Grenze zu Botswana bei Kazungula. Die Radtour auf einer hügeligen Asphaltstraße durch den Busch ist relativ unkompliziert, aber die Gruppe muss in diesem aufregenden Naturschutzgebiet zusammenbleiben, da es die Heimat von Löwen, Elefanten, Nashörnern, Büffeln und vielen anderen Tierarten ist. Wir überqueren die Grenze nach Botswana und radeln dann weiter zu unserem Camp am Chobe-Fluss. Am Nachmittag unternehmen wir unsere Chobe-Fluss-Safari, die als eine der besten Wildnis-Erlebnisse Afrikas gilt! Der Fluss bietet nicht nur die Möglichkeit, Elefanten, Nilpferde und Krokodile zu sehen, sondern ist auch für seine spektakulären Vogelarten bekannt, darunter den afrikanischen Fischadler.
Wir starten zum Sonnenaufgang um die kühleren Morgenstunden auszunutzen. Die Straße ist geteert und relativ flach. Jedoch sollten wir uns bewusst sein, dass wir in Botswana sind, wo die Sonne sehr stark ist. Mit ein bisschen Glück begegnen uns einige Elefanten oder Antilopen unterwegs. In Pandamatenga angekommen, werden wir eine Mittagspause einlegen, bevor wir mit den Fahrzeugen zur Elephant Sands Campsite gebracht werden, wo wir campen und mit Glück die Möglichkeit haben, Elefanten beim Trinken aus nächster Nähe zuzusehen.
Heute morgen starten wir mit einem Transfer bis nach Planet Baobab bevor wir uns auf die Räder begeben und auf Asphalt bis zu unserem nächsten Zwischenstopp radeln. Hier steigen wir wieder in den Bus und werden nach Maun und unserem Camp am Thamalakane Fluss gebracht. Die Stadt Maun im Norden von Botswana ist das Tor zu einem der atemberaubendsten Naturwunder Afrikas, dem Okavango-Delta.
Ab heute stellen wir unsere Räder für zwei Tage zur Seite und bereiten uns auf Safari vor. Wir brechen sehr früh auf und fahren mit dem Geländewagen in das Moremi-Wildreservat, welches als eines der schönsten Afrikas gilt. Wir begeben uns auf die Suche nach den Big Five, haben aber auch die Möglichkeit, viele weitere Tiere in diesem unberührten Lebensraum zu beobachten. Hier ist die Heimat von Geparden, Giraffen und Zebras sowie einer großen Zahl von Vogelarten und eines der letzten Rückzugsgebiete des heute seltenen afrikanischen Wildhundes. Hier im Reservat verbringen wir auch die Nacht.
Wir starten den Tag mit einer morgendlichen Safari, die uns ca. drei Stunden durchs Reservat führt. In den Morgenstunden sind die Tiere besonders aktiv und wir werden sicherlich viele zu sehen bekommen. Danach bauen wir die Zelte ab und fahren zurück nach Maun zu unserem Camp beim Thamalakane Fluss. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung und wir haben die Möglichkeit am Pool zu relaxen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit (gegen Aufpreis, am 1. Tag der Reise bei den Guides anzumelden) zu einem Flug mit dem Helikopter oder einem Flugzeug über das Okavango Delta. Dies ist absolut lohnenswert, denn dabei wird uns das Ausmaß dieses riesigen Binnendeltas erst so richtig bewusst.
Die heutige Etappe startet mit einem kurzen Transfer durch Maun bevor wir uns auf die Räder begeben. Wir werden so früh wie möglich starten, damit wir die Radstrecke durch die offene Buschlandschaft Botswanas zurücklegen können, bevor die Mittagshitze anbricht. Nach einem gemütlichen Mittagessen geht es weiter mit dem Fahrzeug bis nach Ghanzi, der "Hauptstadt der Kalahari". Dort angekommen haben wir die Möglichkeit, Buschmänner zu treffen und Einblicke in deren traditionelle Lebensweise zu gewinnen. Wir unternehmen gemeinsam mit ihnen eine kurze Wanderung und lernen ihre Fähigkeiten des Fährtelesens kennen, sowie ihr Wissen über die dort wachsenden Pflanzen und deren heilende Wirkungen.
Heute ist ein Transfer-Tag. Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Fahrzeug erst südwärts und dann in westlicher Richtung über die Grenze Namibias bis zur Hauptstadt Windhoek. Wir passieren mehrere weit verstreute Siedlungen und haben reichlich Gelegenheit, die schiere Größe der Kalahari mit ihren roten Sandebenen und Dünen, Felsvorsprüngen, sogenannten Kopjes, meist trockenen Flussbetten und struppiger Vegetation mit stattlichen Akazienbäumen zu genießen. Wir essen im legendären Joe’s Beer Garden zu Abend (nicht im Reisepreis inkludiert), wo auf der Speisekarte Zebra- und Oryxantilopen sowie vegetarische Gerichte stehen.
Heute Morgen haben wir etwas freie Zeit in Windhoek, während unsere Crew die Vorräte für die nächsten Etappen besorgt. Das gibt uns, wenn nötig, die Möglichkeit, unsere Bikes zu warten oder in den lokalen Bikeshop zu gehen oder uns anderweitig auf die nun folgenden Wüstenetappen vorzubereiten. Wir verlassen Windhoek am späten Vormittag und die Fahrzeuge bringen uns durch die typische Buschlandschaft in Richtung Gamsberg Pass (1.867 Meter). Dieser Pass führt uns zu Namibias zentralem Gebirge mit den höchsten Erhebungen des Landes. Von hier aus geht es mit den Mountainbikes weiter, zunächst zum Aufwärmen ein wenig bergauf, dann länger bergab auf guter und kurviger Schotterstraße, über weite und offene Flächen und herrliche Wüstenlandschaften. Die Landschaftsszenerie in Namibia unterscheidet sich sehr von jener in Botswana. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreichen wir unser Camp.
Wir brechen wieder früh auf, um die kühlen Morgenstunden in der Wüste zu nutzen und biken zum Wendekreis des Steinbocks, wo wir kurz Pause für Fotos machen. Wir radeln insgesamt 50 km bevor wir mit dem Transfer nach Solitaire gebracht werden, einer kleine abgelegenen Siedlung mit wenigen Häusern, wo wir zu Mittag essen. Am Nachmittag biken wir die letzte Etappe des Tages nach Sesriem.
Bevor die Sonne aufgeht verlassen wir unser Camp und fahren mit den Bikes in die Wüste nach Sossusvlei, um den atemberaubenden Sonnenaufgang von einigen der höchsten Sanddünen der Welt aus zu erleben. Wir erkunden die Gegend zu Fuß und wandern zum Hidden Vlei, einer Salzpfanne mit uralten toten Bäumen, eingebettet in große rote Sanddünen. Es ist ein besonderes Erlebnis durch die einzigartige Dünenlandschaft zu wandern, die immer und immer wieder ihre Farbe wechselt und bezaubernde Kontraste bietet. Danach Transfer zurück zu unserem Campingplatz. Alternativ können die 65 km zurück zum Camp auch geradelt werden. Es besteht auch die Option zusätzlich das Dead Vlei zu besuchen, dann muss aber für die Rückfahrt ein separater Allrad-Transfer gebucht werden (derzeit 200 Rand).
Auch heute starten wir wieder sehr früh, um die Kühle des Morgens zu nutzen. Wir werden von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang auf unseren Rädern sitzen, es besteht jedoch die Möglichkeit jederzeit in das Begleitfahrzeug zu steigen. Wir radeln den ganzen Morgen über durch atemberaubende Wüstenlandschaften auf einer Straße, die größtenteils aus hartem Kies besteht, mit einigen gewellten und sandigen Abschnitten, die die durchschnittliche Geschwindigkeit niedrig halten. Um die heißeste Zeit zu überbrücken machen wir zu Mittag eine Pause am Begleitfahrzeug und essen. Nach einigen niedrigen Hügeln auf der linken Seite steigt die Straße immer weiter an und auch die Vorfreude auf unseren Campingplatz mit seinem tollen Ausblick auf die Wüstenberge.
Wir brechen wieder zeitig am Morgen auf und starten mit den Bikes über Schotterstraßen, die sich in südwestliche Richtung erst abwärts zu einem ausgetrockneten Bachbett neigen, um danach stetig über die nächsten Kilometer wieder bergan zu radeln. Die Straße schlängelt sich am Rande der Wüste durch niedrige Hügel in verschiedenen Farben und mit ein bisschen Glück können wir Strauße und Oryx neben der Straße entdecken. Nach ein paar Pausen unter schattigen Akazien kommen wir zu unserem Campingplatz.
Nach dem Frühstück verlassen die wunderschöne Region der wilden Namib und machen uns mit dem Fahrzeug in südliche Richtung auf den Weg zum Fish River Canyon – unserem heutigen Ziel. Die nächsten Stunden verbringen wir im Auto und geben unsere müden Beinen die Möglichkeit sich von den Anstrengungen der letzten Tage zu erholen. Wir erreichen den schattigen Campingplatz Hobas rechtzeitig zum Mittagessen. Dann radeln wir 10 km auf der Schotterstraße zum Fish River Canyon und genießen dort den Sonnenuntergang über dem zweitgrößten Canyon der Welt mit einer Tiefe von 550 Metern.
Ein erneuter früher Start - wir fahren mit Blick über den großartigen Fish River Canyon Richtung Süden auf einer Schotterstraße und gewinnen etwas an Höhe, bevor wir eine spektakuläre Abfahrt in den Canyon zum Camp Ai Ais genießen. /Ai-/Ais heißt übersetzt "brennendes Wasser" und das Camp ist ein berühmter Badeort mit heißen Quellen, das wir rechtzeitig zum Mittagessen erreichen. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung um in den Thermalbädern zu entspannen und uns nach zwei Wochen ambitionierten Bikens zu erholen.
Heute beginnt der Tag früh mit einem Transfer zu unserem nächsten Camp am Ufer des Orange River. Während wir uns Südafrika immer mehr nähern, bemerken wir erneut, wie sich die Landschaft verändert und sich Grasland und Büsche vermehren. Sobald wir das Tal des Orange Rivers erreichen, überrascht das Grün der bewässerten Felder, Obstgärten und Weinberge. Bei Aussenkehr passieren wir einen der größten Weinberge der südlichen Hemisphäre. Wir haben die Wahl die letzten 50 km auf der Schotterpiste zu radeln oder weiter im Fahrzeug zu bleiben. Das Camp selbst liegt in der Nähe des Flussufers und verfügt über einen Pool und eine Bar. Wir erreichen unser Camp zur Mittagszeit. Danach können wir gegen Aufpreis eine Kanufahrt auf dem Gariep-Fluss machen, die Gegend mit dem Bike erkunden oder aber einfach nur am Pool entspannen.
Um weiter voran zu kommen findet heute wieder ein Transfer-Tag mit dem Fahrzeug statt. Wir überqueren die Grenze nach Südafrika und fahren auf der Hauptstraße zur Cederberg Wilderness Area. Wir halten in der interessanten Stadt Springbok, wo wir einen Snack als Proviant für die weitere Busreise kaufen können. Die Landschaft ändert sich ständig und wird immer bergiger je näher wir unserem Ziel kommen. Der private Campingplatz Lylius liegt in einer grünen und bewaldeten Gegend, über der die Felsformationen der Cederberge aufragen. Um unsere Beine heute doch noch ein wenig zu bewegen können wir am späten Nachmittag noch einen Spaziergang zu einem nahegelegenen Wasserfall unternehmen.
Heute steht uns ein anspruchsvoller Tag bevor, denn wir fahren über den Uitkyk Pass (1020 m). Weiter geht es auf einer Schotterstraße in die Cederberg Wilderness Area und wo wir uns in ein zerklüfteten, bergiges Gelände begeben, das für seine spektakulären Felsformationen bekannt ist. Schwarze Adler werden regelmäßig gesichtet und diese Region ist auch die Heimat des seltenen Karakals und auch des Leoparden. Obwohl wir jetzt nur noch 200 Kilometer von Kapstadt entfernt sind, fühlt es sich an, als wären wir in einer anderen Welt. Unser heutiges Ziel sind die Stadsaal Caves, eine beeindruckende Stätte mit Felsmalereien der San Buschmänner. Wir haben einen kurzen Fußmarsch vor uns, um die Stätte zu erreichen. Wenn wir zum Begleitfahrzeug und unseren Fahrrädern zurückkehren, haben wir die Möglichkeit, zur Lylius Campsite zurückzuradeln oder stattdessen das Begleitfahrzeug zu nehmen. Bitte beachten Sie, dass die Wanderwege Lot's Wife und Maltese Cross derzeit nicht für uns geöffnet sind.
Nach dem Frühstück gibt es einen kurzen Transfer zur Algeria Campsite, von wo wir rund zwei Stunden auf unbefestigter Straße nach Clanwilliam radeln. Hier treffen wir wieder auf unser Begleitfahrzeug, das uns zum Melkbosstrand bringt, wo wir unsere Mittagspause einlegen. Von hier aus bietet sich ein wunderschöner Blick auf das Meer und den Tafelberg. Nachmittags biken wir auf ruhigen Nebenstraßen die letzten Kilometer bis zum Stadtrand von Kapstadt - dem Ziel unserer langen Reise. Das restliche Stück werden wir mit dem Fahrzeug zu unserem Quartier gebracht. Nach Lust und Laune genehmigen wir uns heute Abend den einen oder anderen Drink, nicht ohne zu vergessen, dass auch morgen noch ein Bike-Tag ist.
Das Fahrzeug bringt uns heute zur Pinguinkolonie, am Boulder Beach vorbei und dann weiter zum Cape Peninsula Nationalpark. Das letzte Stück zum Leuchtturm gehen wir zu Fuß und gelangen zu einer der schönsten Landschaften der Welt – dem Kap der Guten Hoffnung. Schroffe Klippen fallen hier steil ab zum tosenden Meer und die Szenerie ist atemberaubend. Wir beginnen die letzte Radetappe unserer Reise am Cape Point und genießen den (hoffentlich) vorherrschenden Rückenwind. Die Strecke führt durch den Naturschutzpark und entlang des bekannten Chapman's Peak Drive. Die beeindruckende Straße, die während des ersten Weltkrieges erbaut wurde, folgt der felsigen Küste (mit 114 Kehren!) und bieten fantastische Blicke in alle Richtungen und schlängelt sich dem 593 Meter hohen Chapman's Peak entlang. An der Atlantikküste geht es über Noordhoek weiter zur berühmten Hout Bay. Die heutige Etappe ist eine der weltweit schönsten Küstenrouten der Welt und ein Teil der Strecke der Cape Town Cycle Tour. Abends erreichen wir wieder unser Quartier und auch das Ende unserer epischen Afrika-Reise.
Der Morgen steht uns zur freien Verfügung, danach Transfer zum Flughafen und Rückflug.
Wieder daheim.
Lokale(r), englischsprachige(r) Rad-Guide ab Victoria Falls / bis Kapstadt
Linienflug mit Ethiopian Airlines (Economy, Tarifklasse T) von Frankfurt nach Victoria Falls und zurück von Kapstadt, nach Verfügbarkeit
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 190 €)
Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtungen 17 x im Zelt, 2 x in Hotels, 1 x im Gästehaus
20 x Frühstück, 18 x Mittagessen, 14 x Abendessen
Campingausrüstung, Zelte, Matratzen
Koch- und Begleitmannschaft
Gepäcktransport und Begleitfahrzeug
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Reisekrankenschutz
Leih-MTBs (vor Ort zu zahlen, ca. € 320)
Gebühren für den Radtransport auf den Flügen (bei Mitnahme des eigenen Rades)
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Trinkgelder
Visagebühren
Weitere Mahlzeiten und Getränke
Profil
Hauptsächlich wird auf Pisten und asphaltierten Straßen geradelt, unsere Route ist technisch nicht anspruchsvoll. Aufgrund der großen Entfernung, die innerhalb von drei Wochen zurückgelegt werden muss, sind mehrere Fahrzeugtransfers notwendig.
Anforderung
Kondition & Fahrtechnik
Technik 1, Kondition 4-5. Geeignet für regelmäßige, fitte Biker mit Ausdauer, Durchhaltevermögen und Durst nach echtem afrikanischen Abenteuer. Mit vielen Tagen lang anhaltenden Radelns unter der heißen afrikanischen Sonne ist diese Reise eine echte Herausforderung.
Begleitfahrzeug
Während dieser Reise haben wir die Unterstützung von einem oder mehreren Begleitfahrzeugen. Jeden Morgen wird unser Hauptgepäck auf das Begleitfahrzeug geladen, das bei der Tagesfahrt manchmal der Gruppe folgt und zu anderen Zeiten eine Mittagspause oder ein Camp einrichtet. Diese ambitionierte Radreise beinhaltet auch regelmäßige Fahrzeugtransfers und unsere Begleitfahrzeuge werden während unserer Zeit bei Moremi auch als Wildbeobachtungsfahrzeuge eingesetzt. Der lokale Fahrradguide und der Fahrer des Begleitfahrzeugs werden die Gruppe bewachen und es werden regelmäßig Obst- und Wasserstationen eingerichtet, sodass die Gruppe wieder zusammenfindet. Wir möchten, dass jeder sein "Radfahren" auf dieser Reise genießen kann und wir legen daher Wert darauf, dass die Teilnehmer in ihrem eigenen Tempo radeln dürfen.
Fahrradverleih
Sie können entweder Ihr eigenes Fahrrad mitnehmen oder ein Rad vor Ort mieten. Aufgrund der hohen Strapazen für das Rad empfehlen wir ein Leihbike. Es ist eine Mischung aus Giant Talon 29ER 1 und Giant Fathom 29ER 1 (Hardtail-Bikes) verfügbar, die perfekt für diese Fahrt geeignet sind. Die beiden Fahrradmodelle sind ähnlich, mit Shimano-Komponenten, hydraulischen Shimano Scheibenbremsen, 100-mm-Federgabeln sowie einem Flaschenhalter ausgestattet. Ab der Rahmengröße M gibt es an allen Fahrrädern zwei Flaschenhalter, die Fahrräder mit Rahmen S haben nur einen Flaschenhalter. Die Leihfahrräder sind in der Regel mit grobstolligen Reifen ausgestattet, aber es sind auch ein Paar Semi-Slick-Reifen verfügbar, die für asphaltierte Abschnitte der Strecke verwendet werden können. Der Fahrradverleih unterliegt der Verfügbarkeit, muss bei Buchung angemeldet werden und am 1. Tag vor Ort in bar in US$ gezahlt werden, Kosten ab US$ 340. Ihr Mietvertrag besteht mit der örtlichen Fahrradvermietung und Hauser Exkursionen übernimmt keine Haftung. Wenn Sie ein Fahrrad mieten, empfehlen wir Ihnen, Ihre eigenen Pedale und Ihren Sattel, eventuell auch Ihre Griffe mitzubringen. Das Tragen eines Fahrradhelms ist obligatorisch. Da die Räder erst zu Beginn der Reise ausgeliefert werden, ist es nicht möglich die Räder früher zu mieten. Falls Sie bei einer Vorverlängerung auch radeln möchten, gibt es in Victoria Falls die Möglichkeit eines zu mieten.
Klima
Südafrika und Namibia liegen südlich des Äquators und haben daher zur nördlichen Halbkugel entgegengesetzte Jahreszeiten: während der europäischen Wintermonate ist im Süden Afrikas Sommer und umgekehrt. Entsprechend sind die Tage länger bzw. kürzer. Dennoch haben Winter und Sommer nicht dieselbe Bedeutung wie bei uns. Es herrscht subtropisches, für Europäer allgemein gut verträgliches Klima vor. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer zählt zu der höchsten der Erde. Die Sommer in den Kapprovinzen sind sonnig und trocken, die meisten Niederschläge fallen im Winter (Mai-Aug).
Für das übrige Südliche Afrika gilt, dass die Sommer warm, jedoch nicht zu heiß sind, und dass die meisten Niederschläge in dieser Zeit fallen (meist in Form von Schauern am Spätnachmittag). Die Winter sind trocken, mit sonnigen und warmen Tagen und teilweise sehr kühlen Nächten im Binnenland. Vergessen Sie die Klischeevorstellung von Afrika als heißem Kontinent, man kann auch ausgesprochen frieren! Von Juni bis August können die Temperaturen im Binnenland nachts bis unter den Gefrierpunkt sinken. Auch in Botswana und Simbabwe verhält sich das Klima ähnlich. Der Winter (Mai-September) ist die trockenste Jahreszeit. Die Temperaturen steigen tagsüber auf 20 - 25°C und mehr an, nachts kann es in der Wüste sehr kalt werden (bis minus 5°C). Für die Tierbeobachtung ist diese Zeit sehr gut geeignet, da die Wasserstellen gut besucht sind. Das Gras ist trocken und niedrig. Zu bedenken ist, dass sich der Norden und Süden des Landes von den Temperaturen her sehr stark unterscheiden können. So ist der Süden eine Ganzjahres-Destination mit beinahe 360 Tagen Sonnenschein im Jahr und angenehm warmen Temperaturen. Die beste Zeit zur Tierbeobachtung ist von April bis November, wenn sich die Tiere auf dem Weg ins Okavango-Delta sammeln. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Jahreszeiten, wie auch bei uns, nicht mehr klar zu definieren sind. So kann die Regenzeit bis in den Mai hinein dauern oder es im September einzelne kalte Nächte geben.
Transport
Auf dieser Tour sind Sie neben den ausgebauten Straßen auch auf holprigen und teilweise sandigen Pisten unterwegs. Sitzfleisch und Durchhaltevermögen sind hier gefragt. Die Fahrzeuge dürfen in Bezug auf Ausstattung und Komfort nicht mit westeuropäischen Maßstäben gemessen werden, es kann zum Ausfall der Klimaanlage und zu Autopannen (Reifenwechsel und dergleichen) kommen. Bitte haben Sie hierfür Verständnis!
Teamwork
Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour wichtig, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Beim Ein- und Ausladen des Gepäcks und der Ausrüstung, sowie beim Abspülen nach den Mahlzeiten wird tatkräftige Mithilfe vorausgesetzt. Alle Teilnehmer bauen Ihre Zelte selbst auf und ab. Jeder hilft mit und alle arbeiten zusammen, das ist ein wesentlicher Teil dieses Abenteuers.
Wichtige Hinweise
Extreme Wetterereignisse oder sonstige unvorhersehbare Vorkommnisse können dazu führen, dass die Routenführung nicht wie im Reiseprogramm beschrieben machbar ist. Gemäß der bestehenden Möglichkeiten vor Ort wird ein Alternativprogramm geboten, welches der ursprünglich geplanten Reiseerfahrung nicht deckungsgleich entsprechen kann. Insgesamt sollten Sie etwa 400-500 € Urlaubsbudget einplanen, um verschiedene Ausgaben, die Ausreisesteuern und die nicht inbegriffenen Mahlzeiten abzudecken. Wenn wir wild campen, gibt es wenig oder gar nichts, wofür man Geld ausgeben könnte. Die organisierten Campingplätze verfügen jedoch in der Regel über einen Barbereich, und wir würden vorschlagen, dass ein Budget von etwa 7-10 € pro Tag für Getränke sinnvoll ist. Diese Reise wird in Kooperation mit Kunden aus Großbritannien durchgeführt. Sie sind mit gleichgesinnten Reisenden mit Pioniergeist und Abenteuerlust unterwegs. Die Gruppe ist international und die Tour-Sprache ist Englisch.
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Unterbringung
Während dieser Reise wird die Gruppe 2 Nächte im Hotel, eine Nacht im Gästehaus und 17 Nächte in Zelten verbringen. Wir übernachten auf ausgewiesenen Campingplätzen in Nationalparks, auf Privatgrundstücken und in Städten. Die Einrichtungen der Campingplätze sind im Allgemeinen sehr gut, stellenweise jedoch sehr einfach. Auf den Campingplätzen gibt es warme und kalte Duschen, Restaurants, Waschgelegenheiten und Telefone, und viele haben Swimmingpools. Einige Camps in Namibia und Botswana haben einfache Schilfkabinen als Duschen, aber Toiletten mit Wasserspülung. Warme Duschen sind jede Nacht möglich, mit Ausnahme der zwei, an denen wir wild campen. Wir stellen die gesamte Campingausrüstung mit Ausnahme von Schlafsack und Kissen zur Verfügung. Die von uns verwendeten Kuppelzelte sind 2,4 x 2,4 x 1,8 Meter groß und in nur 5 Minuten auf- und abgebaut. Die Zelte haben eingebaute Insektennetze. Wir stellen Matratzen zur Verfügung, die etwa 5 cm dick, warm und bequem sind. Die Campingstühle haben eine Rückenlehne. Über die Reise verteilt gibt es in fast allen Camps die Möglichkeit Telefon und Powerbank zu laden, der bevorzugte Stecker ist ein runder, südafrikanischer 3-Punkt. Alle Unterkünfte sind auf Twin-Sharing-Basis verfügbar. Wenn Sie alleine reisen, werden Sie mit einem anderen Kunden des gleichen Geschlechts zusammengelegt, so Sie keine Einzelbelegung buchen.
Verpflegung
Das Frühstück besteht üblicherweise aus Cereals, Kaffee, Tee und Toast. Das Mittagessen wird in Form eines Picknicks eingenommen und am Abend gibt es vorwiegend Barbecue, Eintopf, Gebratenes oder Pasta. Die meisten warmen Mahlzeiten werden von den Guides auf offenem Feuer zubereitet. Wir raten Ihnen, persönlich bevorzugte Energieriegel und -gels und ähnliches von daheim mitzunehmen, das diese nicht vor Ort erworben werden können.
Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten
Vegetarische und glutenfreie Ernährung kann angemeldet werden, nicht aber für hochsensible Zöliakie (Spurenelemente können vorkommen). Es werden dann glutenfreie Ersatzprodukte angeboten (Brot, Nudeln). Falls Sie solche Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Wir empfehlen die notwendigsten Radfahr- und Wasch-Utensilien (T-Shirt, Hose, Schuhe, evtl. Sattel, Zahnbürste, Sonnencreme zu max. 100ml, etc.) in Ihrem Handgepäck mitzuführen, damit Sie im Falle einer Verspätung Ihres Gepäcks trotzdem ausgerüstet sind.
Das Tragen eines Radhelms ist auf allen unseren Radreisen obligatorisch. Wir bitten Sie Ihren eigenen Helm mitzubringen. Wenn Sie ein Leihrad mieten, empfehlen wir Ihnen, Ihren eigenen Sattel (ohne Sattelstütze) oder auch Pedale und Griffe mitzunehmen, damit Sie sich auf dem Leihrad wie auf Ihrem eigenen Rad fühlen.
Wichtig für Selfguided Reisen:
Bitte nehmen Sie eine Lenkerhalterung für Ihr Mobiltelefon mit, damit Sie den GPS-Files auf dem Smartphone folgen können.
Unterlagen
Bargeld, Kreditkarte, EC Karte ETIX (elektronisches Flugticket) Flugübersicht mit Buchungsnummer Hauser-Reiseunterlagen Impfpass Personalausweis (mit Kopie) Reisepass (mit Kopie)
Bekleidung
Badebekleidung Fleecejacke (warm) Fleecepulli (dünn) Freizeithose Halstuch / Schal / Buff (Staub- / Kälteschutz) Helmtuch / Stirnband Jacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv) Kurzarmhemden / -blusen Langarmhemden / -blusen Pullover / Jacke (Wolle, Fleece, Softshell) Rad T-Shirts (lang / kurz, atmungsaktiv) Radbrille (Klarsicht- und Sonnenbrille in bruchfestem Etui) Radhandschuhe (fingerlos und / oder lang) Radhelm (obligatorisch) Radhose (kurz) mit Beinlingen Radschuhe (bei SPD Schrauben kontrollieren!) Regenausrüstung Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.) Schlafbekleidung Schuhe (leicht, bequem) Shorts / Bermudas / kurze Hose Socken Sonnenbrille Sonnenhut / Kappe T-Shirts Unterwäsche Wärmeschicht (leichte Daunenjacke / Primaloft)
Technische Ausrüstung
Achtung: Ersatzteile benötigen Sie nur für Ihr eigenes Fahrrad, bei einem Leihrad ist das nicht nötig. Bitte lassen Sie Ihr eigenes Rad vor der Reise im Fachgeschäft überprüfen. Ersatz Bremsbeläge Ersatz Kettenschloß Ersatzschlauch (passendes Ventil) Fahrradschloß Flickzeug für Fahrradschlauch Gabel- und Dämpferpumpe (wenn erforderlich) Handpumpe Kettenschmierstoff und Putztuch Kombitool für Bikes Regenhülle für Rucksack Schaltauge / Ausfallende (Achtung - ist vom Bikemodell abhängig) Stirnlampe Tagesrucksack ca.15 l, auch als Handgepäck verwendbar
Sonstige Ausrüstung
Bei Übernachtungen im Zelt/Homestays: Schlafsack/Hüttenschlafsack – bitte auf Komfortzone achten Elektrolytgetränke / Gels / Proteinriegel Ersatzbrille (in stoßfestem Etui) Fernglas Fotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.) Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss) Hand-Desinfektionsgel Handyhülle wasserfest Insektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung) Kulturbeutel Lippenbalsam Multifunktionsstecker (für landestypische Steckdosen) Nähzeug Packsack (wasserdicht, für Dokumente) Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche Powerbank Schirm als Regen- bzw. Sonnenschutz Schreibzeug Smartphone-Halterung fürs Rad Sonnencreme Steckerleiste / Ladestation/ Ladekabel Taschenmesser Taschentücher, Feuchttücher Toilettenpapier (im Rucksack für unterwegs)bitte nach Gebrauch nicht in der Natur liegenlassen, Müll mitnehmenTrinkflasche / Trinksystem (mind. 1lt) / Camelbag Wäscheleine und / oder Schnur für Reparaturen Waschsachen / Hygiene-Artikel Wiederverwendbarer Stoffbeutel für Einkäufe (um Plastikbeutel zu vermeiden) Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)
Notfallausrüstung
"Panzertape" für Reparaturen Erste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion) Handy (mit Ladekabel) Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!) Reiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.) Tabletten oder System (Steripen o. ä.) zur Wasserentkeimungbei Bedarf
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/suedafrika-node/suedafrikasicherheit/208400#content_0
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Namibia: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/namibiasicherheit-208314#content_1
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Botsuana: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/botsuana-node/botsuanasicherheit/219522#content_0
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Simbabwe: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/simbabwe-node/simbabwesicherheit/208948#content_0
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Südafrika: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/suedafrika-node/suedafrikasicherheit/208400#content_4
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Namibia: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/reiseundsicherheit/namibiasicherheit-208314#content_5
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Botsuana: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/botsuana-node/botsuanasicherheit/219522#content_4
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Simbabwe: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/simbabwe-node/simbabwesicherheit/208948#content_4
| Südliches Afrika – MTB Reise: Victoriafälle bis Kapstadt | |||||
| 04.04.2026 - 26.04.2026Samstag, 4. April 2026 - Sonntag, 26. April 2026 | 4995.00 EUR |
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| 04.04.2026 - 26.04.2026Samstag, 4. April 2026 - Sonntag, 26. April 2026 | 5585.00 EUR |
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| 09.05.2026 - 31.05.2026Samstag, 9. Mai 2026 - Sonntag, 31. Mai 2026 | 4995.00 EUR |
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| 09.05.2026 - 31.05.2026Samstag, 9. Mai 2026 - Sonntag, 31. Mai 2026 | 5585.00 EUR |
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| 09.05.2026 - 31.05.2026Samstag, 9. Mai 2026 - Sonntag, 31. Mai 2026 | 4995.00 EUR |
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| 06.06.2026 - 28.06.2026Samstag, 6. Juni 2026 - Sonntag, 28. Juni 2026 | 4995.00 EUR |
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| 06.06.2026 - 28.06.2026Samstag, 6. Juni 2026 - Sonntag, 28. Juni 2026 | 5585.00 EUR |
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| 06.06.2026 - 28.06.2026Samstag, 6. Juni 2026 - Sonntag, 28. Juni 2026 | 4995.00 EUR |
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| 04.07.2026 - 26.07.2026Samstag, 4. Juli 2026 - Sonntag, 26. Juli 2026 | 5245.00 EUR |
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| 04.07.2026 - 26.07.2026Samstag, 4. Juli 2026 - Sonntag, 26. Juli 2026 | 5835.00 EUR |
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| 04.07.2026 - 26.07.2026Samstag, 4. Juli 2026 - Sonntag, 26. Juli 2026 | 5245.00 EUR |
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| 01.08.2026 - 23.08.2026Samstag, 1. August 2026 - Sonntag, 23. August 2026 | 5245.00 EUR |
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| 01.08.2026 - 23.08.2026Samstag, 1. August 2026 - Sonntag, 23. August 2026 | 5835.00 EUR |
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| 01.08.2026 - 23.08.2026Samstag, 1. August 2026 - Sonntag, 23. August 2026 | 5245.00 EUR |
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| 05.09.2026 - 27.09.2026Samstag, 5. September 2026 - Sonntag, 27. September 2026 | 5115.00 EUR |
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| 05.09.2026 - 27.09.2026Samstag, 5. September 2026 - Sonntag, 27. September 2026 | 5705.00 EUR |
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| 05.09.2026 - 27.09.2026Samstag, 5. September 2026 - Sonntag, 27. September 2026 | 5115.00 EUR |
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| 03.10.2026 - 25.10.2026Samstag, 3. Oktober 2026 - Sonntag, 25. Oktober 2026 | 5115.00 EUR |
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| 03.10.2026 - 25.10.2026Samstag, 3. Oktober 2026 - Sonntag, 25. Oktober 2026 | 5705.00 EUR |
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| 03.10.2026 - 25.10.2026Samstag, 3. Oktober 2026 - Sonntag, 25. Oktober 2026 | 5115.00 EUR |
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| 31.10.2026 - 22.11.2026Samstag, 31. Oktober 2026 - Sonntag, 22. November 2026 | 5115.00 EUR |
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| 31.10.2026 - 22.11.2026Samstag, 31. Oktober 2026 - Sonntag, 22. November 2026 | 5705.00 EUR |
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| 31.10.2026 - 22.11.2026Samstag, 31. Oktober 2026 - Sonntag, 22. November 2026 | 5115.00 EUR |
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