Reisenummer 76482
Die landschaftlich schönste Route in 7 TagenNatur und Höhe atemberaubend - die Route anspruchsvoll und abwechslungsreich. Die Machame-Route hat sich in den vergangenen Jahren zur beliebtesten Route am Kilimanjaro etabliert. Die Erfolgschancen den Uhuru Peak zu erreichen sind dank des Höhenprofils sehr gut. Durch dichten Regenwald starten wir das Abenteuer Kilimanjaro. Moos hängt von den Bäumen, am Wegrand leuchtet das Kilimanjaro-Springkraut und über unseren Köpfen springen Mantelaffen in den dichten Baumwipfeln umher. Nebel zieht hinauf in die mystischen Moorlands, wo die berühmten Riesensenecien bis in einer Höhe von 4.500 m wachsen. Nach der technisch einfachen Kraxelei an der Great Barranco Wall werden wir mit einem einmaligen Ausblick auf den Gipfelaufbau des Kibo und die südlichen Gletscher belohnt. In Richtung Südwesten spitzt der Mount Meru aus den Wolken hinaus. Am Southern Circuit gewöhnen wir uns im stetigen Auf und Ab an die Höhe. Um unsere Akklimatisierung zu verbessern, legen wir eine zusätzliche Nacht auf 4.000 m im Karanga Camp ein und können so gestärkt in die Gipfeletappe starten. Der letzte Aufstieg ist lange und mühsam, umso mehr sind wir mit Stolz und purem Glück erfüllt, wenn wir schließlich ganz oben sind und die aufgehende Sonne uns Kraft spendet... Die auch als Whiskey-Route bekannte Variante ist eine konditionell fordernde Tour die über abwechslungsreiche Pfade durch die landschaftlich schönsten Ecken des Kilimanjaro-Massivs zum weißen Dach Afrikas führt.
Linienflug von Frankfurt mit Zwischenstopp zum Kilimanjaro Airport.
Karibuni! Herzlich willkommen in Tansania! Wir kommen am Kilimanjaro International Airport an, werden abgeholt und fahren nach Moshi ins Hotel. Am Nachmittag werden wir für die bevorstehende Kilimanjaro-Besteigung gebrieft und haben Zeit, unser Berggepäck umzupacken, bzw. wir haben bereits zu Hause das Berggepäck in eine kleine separate Tasche gepackt. Maximal 10 kg pro Person inkl. Liegematte und Schlafsack werden von den Trägern transportiert. Zum Schutz der Träger wird dies von der Nationalparkbehörde kontrolliert. Das restliche Gepäck können wir abgeschlossen bei der Agentur vor Ort lassen.
Früh fahren wir nach Machame, dem Ausgangspunkt für die Kilimanjaro-Besteigung. Nach der Meldung am Gate (1.790 m) steigen wir mäßig auf einem breiten Waldweg an, der bald in einen Pfad übergeht. Durch feuchten Regenwald geht es weiter. Zum Teil sind große Stufen und steile Passagen zu überwinden. Der Weg führt ständig über Wurzelwerk, durch üppigen Regenwald mit Kilimanjaro-Springkraut, Farn und vielen anderen Pflanzen. Je nach Wegbeschaffenheit, kann es sein, dass unsere Füße auch mal im Schlamm einsinken, Gamaschen sind hier gegebenenfalls hilfreich. Wir erreichen das Machame Camp (2.835 m), wo der Regenwald in die Hochmoorlandschaften übergeht.
Der Pfad führt ständig ansteigend durch Hochmoorlandschaft, oft über Wurzelwerk, ist jedoch im Allgemeinen trockener und felsiger als am Vortag. Obwohl wir langsam gehen, gewinnen wir rasch an Höhe, da der Weg nun steiler wird. Die Büsche werden niedriger und es eröffnen sich Weitblicke in die weite Ebene und hinüber zum Mount Meru. Auf ca. 3.400 m erreichen wir eine Ebene, auf der wir Mittagspause machen. Ab hier finden sich kaum noch größere Pflanzen und allmählich erreichen wir die alpine Wüste. Wir laufen durch schwarzen Lava-Sand. Die gesamte Breite des Kibo ist von diesem Plateau aus zu sehen. Links die Lent Group, oberhalb der Gardner Glacier, die Western Breach bis zum Heim Glacier mit der Breach Wall. Gegen Westen öffnet sich das Plateau und der gesamte Kamm mit dem Klute Peak (3.955 m) ist sichtbar. Schließlich erreichen wir das Shira Cave Camp auf 3.750 m. Je nach Ankunft am Camp und Kraftreserven machen wir am Nachmittag noch eine Akklimatisierungswanderung zur Shira Höhle.
Der heutige Tag ist aufgrund der zu überwindenden Höhenmeter anstrengend, aber der Akklimatisierung sehr zuträglich, da sich die Schlafhöhe nur um 115 Höhenmeter erhöht, wir aber etwa 850 Höhenmeter bis zum Lava Tower aufsteigen. Zunächst führt der Pfad gleichmäßig ansteigend in die alpine Wüste, bis wir auf 4.600 m zum Mittagessen den Lava Tower erreichen. Den mächtigen Kibo haben wir zum Greifen nahe bis zum Lava Tower immer im Blick. Wir gehen in südlicher Richtung auf dem Southern Circuit wieder bergab zum Barranco Camp (3.900 m), wo unsere Zelte bereits aufgestellt sind. Umgeben von Senecien genießen wir die Aussicht auf Western Breach, Heim- und Deckengletscher.
Nach einer halben Stunde Gehzeit steht uns die anstrengendste Etappe des heutigen Tages bevor, die Barranco Wall. Aus der Ferne sieht die Passage aus, als müsste man sie kletternd überwinden. Dort angekommen, entpuppt sich die Barranco Wall als weniger schwierig, dennoch ist absolute Konzentration, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Die nächsten ca. eineinhalb Stunden geht es in felsigen Serpentinen steil hinauf, wobei man ab und zu die Hände zur Hilfe nehmen kann. Nach dem Aufstieg haben wir uns eine Pause verdient, sammeln Kräfte und genießen den einmaligen Blick auf die drei Südgletscher des Kibo. Wir folgen dem Southern Circuit in ca. 2 Stunden in stetigem Auf und Ab zu unserem heutigen Tagesziel, dem Karanga Camp (3.395 m). Am Nachmittag machen wir noch eine Akklimatisierungstour.
Die bisher dominierende Moorlandschaft wird beim weiteren Aufstieg allmählich endgültig von der kargen Steinwüste abgelöst. Nach guten 3 Stunden Gehzeit erreichen wir das Barafu-Camp (4.673 m). Am Nachmittag können wir noch eine Akklimatisierungstour zum Kosovo Camp (4.800 m) machen. Beim frühen Abendessen sollten wir möglichst viel essen, damit wir für die Gipfelnacht gestärkt sind. Die Nacht ist sehr kurz, weshalb wir nach dem Abendessen in die Zelte kriechen, um die bevorstehende Gipfeletappe möglichst erholt in Angriff nehmen zu können. Gegen 23 Uhr stehen wir schon wieder auf und machen uns bereit für den letzten Aufstieg.
Gegen Mitternacht beginnen wir mit dem Aufstieg zum Stella Point. Wir starten gemächlich und steigen über große Felsplatten bergauf. Weiter geht es in steilen, endlosen Serpentinen nach oben, Felsen und unbefestigte Geröllmassen wechseln sich ab. Nach 5 - 6 Stunden erreichen wir den Stella Point (5.740 m) zum Sonnenaufgang und nach einer weiteren Stunde den Uhuru Peak (5.895 m). Das unbeschreibliche Gefühl den höchsten Punkt Afrikas erwandert zu haben, belohnt uns für die vorangegangenen Anstrengungen. Abstieg über die Mweka-Route zum Millenium-Camp (3.820 m).
Unsere Route führt durch den Regenwald nach unten zum Mweka-Gate (1.680 m), wo wir erwartet werden. Falls die Straße schlecht und glitschig ist, gehen wir den Fahrzeugen entgegen. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Hotel in Moshi, packen unsere Sachen aus und freuen uns über eine warme Dusche und vielleicht ein kühles Bier.
Für alle, die eine Verlängerung gebucht haben, beginnt heute das Anschlussprogramm – wahlweise mit der Safari, die nach dem Frühstück startet, oder der Badeverlängerung auf Sansibar. Wer keine Verlängerung gebucht hat, tritt heute die Heimreise an. Je nach Abflugzeit steht der Vormittag zur freien Verfügung: Vielleicht erkunden wir noch einmal die Umgebung des Hotels, kaufen ein paar letzte Souvenirs oder genießen einfach die afrikanische Sonne. Im Anschluss werden wir von unserem Transfer abgeholt und zum Flughafen gebracht. Dort verabschieden wir uns ein letztes Mal vom Kilimanjaro, checken ein und treten die Heimreise an.
Nach unserem Zwischenstopp kommen wir am frühen Morgen in Deutschland an.
Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis ab/bis Moshi
Linienflug mit Ethiopian Airlines oder Qatar Airways (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Kilimanjaro und zurück, nach Verfügbarkeit
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 210 €)
Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 2 x im Mittelklassehotel, 6 x im Zelt
8x Frühstück, 7x Mittagessen, 8x Abendessen
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Transport des Berggepäcks (max. 10 kg)
Koch- und Begleitmannschaft
Sicherheitsausrüstung: Sauerstoffflasche bei medizinischem Notfall
Reisekrankenschutz
Visagebühren
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 40 €)
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Wir bieten Ihnen perfekt organisierte, frei wähl- und kombinierbare Bausteinprogramme für Ihre individuelle Tansania-Reise. Stellen Sie sich Ihr persönliches Abenteuer zusammen – von der Gipfeltour über unvergessliche Safari-Erlebnisse bis hin zur erholsamen Badeverlängerung auf Sansibar.
Möchten Sie sich vor der Kilimanjaro-Besteigung am fünfthöchsten Berg Afrikas, dem Mount Meru (4.565 m), optimal akklimatisieren?Bei dieser Tour erwartet Sie ein landschaftlich reizvoller Aufstieg durch verschiedene Vegetationszonen – von dichten Regenwäldern bis hin zu alpinem Hochland. Genießen Sie eindrucksvolle Ausblicke auf den Kilimanjaro und erleben Sie Tansanias zweitgrößten Berg in kleinerer, persönlicher Atmosphäre.Mount Meru Besteigung
Erleben Sie die faszinierende Tierwelt Tansanias auf einer unvergesslichen Safari. Wählen Sie zwischen einer kompakten 3-tägigen Tour oder einer intensiven 6-tägigen Rundreise durch die schönsten Nationalparks des Landes. Beobachten Sie Elefantenherden, Löwenrudel und unzählige andere Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung – mit etwas Glück die legendären "Big Five".Safari intensiv Safari kompakt
Sansibar ist bekannt als das tropische Paradies Afrikas und lockt mit den schönsten Stränden. Mit kilometerlangen, palmengesäumten Sandstränden und dem türkisblauen Indischen Ozean ist sie der perfekte Ort, um sich nach Ihrer Reise ausgiebig zu erholen.Badeverlängerung Sansibar
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Profil
Der Fokus dieser Reise liegt auf der Kilimanjaro-Besteigung über die Machame-Route, die als landschaftlich besonders schön und anspruchsvoll gilt. Die Route beginnt im dichten Regenwald, führt durch das teils mystisch anmutende Hochmoor und dann südlich des Kibo auf dem Southern Circuit mit Blick auf den mächtigen Gipfelaufbau und die Gletscher nach oben. Die Zusatznacht im Karanga Camp dient einer besseren Höhenanpassung und Erholung vor der letzten Etappe. Der Abstieg erfolgt über die Mweka-Route.
Wanderanspruch
Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Untergrund. Am Gipfeltag beträgt die Gehzeit einmalig bis zu 15 Std. Vor allem der letzte Aufstieg zum Krater des Kibo ist aufgrund der Höhe sehr anstrengend und erfordert Trittsicherheit sowie mentale Stärke. Schier endlos geht es sehr steil über loses Lava-Geröll hinauf zum höchsten Punkt Afrikas. Die Machame-Route weist besonders am Southern Circuit immer wieder kurze Abstiege auf, was die Gesamtzahl der zu überwindenden Höhenmeter erhöht. Die Wege sind steiler und schmaler als auf anderen Routen. Die Durchquerung des Regenwaldgürtels kann eine feuchte und rutschige Angelegenheit werden. Auch das Lava Gestein kann bei Nässe extrem rutschig werden. An der Great Baranco Wall ist Trittsicherheit und ein Mindestmaß an Schwindelfreiheit erforderlich. Diese ca. 1,5-stündige Passage verläuft in steilen Serpentinen, ab und zu muss man die Hände zur Hilfe nehmen. Es sind jedoch keine technischen Vorkenntnisse erforderlich. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen.
Klima
Das Klima im Ostafrikanischen Hochland ist für Europäer gut verträglich; es gehört zu den besten Weltklimata. In Arusha und Moshi (ca. 1.400 m) herrschen folgende Temperaturen (Anhaltswerte): Frühtemperaturen 9° bis 12°C, Mittagstemperaturen 23° bis 28°C, Nachttemperaturen 9° bis 14°C. Im Gipfelbereich des Kilimanjaro treten Nachtfröste auf (ca. -10° bis -20°C). Im Landesinneren herrscht eine ausgeglichene Gesamttagestemperatur zwischen 20° bis 28°C mit hoher Luftfeuchtigkeit. Günstigste Reisezeiten sind von Juni bis Oktober (diese Monate gelten als „kühle" Trockenzeit) und Mitte Dezember bis Mitte März. Während der übrigen Monate ist mit Niederschlägen zu rechnen. Bei der Besteigung des Kibo passieren Sie sämtliche Klimazonen, angefangen von den Tropen (der Kilimanjaro liegt knapp südlich des Äquators) bis zur arktischen Zone - und das innerhalb weniger Tage. Bitte bedenken Sie, dass die Regenzeiten bzw. Schneefälle am Kilimanjaro mittlerweile genauso Änderungen oder Verschiebungen unterworfen sind wie die Jahreszeiten in unseren Breitengraden.
Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass während der Reise stets genügend Zeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehören langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Trotz sorgfältiger Planung unserer Reiserouten bedeutet der Aufenthalt in Höhenlagen eine Belastung für den Körper. Sollten Sie diesbezüglich Bedenken haben, melden Sie sich gerne jederzeit direkt bei uns. Insbesondere bei Vorerkrankungen empfehlen wir Ihnen, rechtzeitig vor der geplanten Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren.
Bei Interesse können wir Ihnen außerdem das Hypoxicum in München empfehlen. Das Institut für Höhentraining bietet neben einem Höhenverträglichkeitstest die Möglichkeit, sich mittels individueller Trainingspläne auf einen Aufenthalt in großer Höhe vorzubereiten.
Kontakt: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir übernachten während dem Trekking in für 2 Personen ausgelegten Kuppelzelten. Vor und nach der Bergbesteigung sind wir in einem Mittelklassehotel in Moshi untergebracht. Der Einzelzimmerzuschlag umfasst die sechs Zeltnächte und somit insgesamt acht Übernachtungen.
Bei dieser Reise ist während des Trekking Vollpension inkludiert, vor und nach der Bergbesteigung Halbpension. An den Trekkingtagen gibt es ein stärkendes Frühstück (Ei, Pfannkuchen, Früchte, Müsli, zu Beginn auch Wurst). Mittags gibt es meistens ein reichhaltiges Lunchpaket mit Sandwich, gekochtem Ei, Samosa, Keks und Früchten. Abends gibt es zur Vorspeise eine Suppe, dann oft Fleisch und Gemüse mit Nudeln oder Reis. Wer möchte, darf auch vom ostafrikanischen Maisbrei Ugali kosten, den die Begleitmannschaft für sich zubereitet. Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass das Essen nicht übermäßig abwechslungsreich ist, da die komplette Verpflegung getragen werden muss. Trinkwasser wird abgekocht und heiß in die mitgebrachten Flaschen oder Trinkblasen morgens und abends abgefüllt, teils auch mittags (Bitte bringen Sie pro Person Kapazitäten von mindestens 3 Litern mit!). Das abgekochte Wasser kann bedenkenlos getrunken werden, es sind keine zusätzlichen Wasserentkeimungstabletten nötig. Im Hotel in Moshi steht ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und Abendessen zur Verfügung. Trinkwasser bekommt man abgesehen von der Bergbesteigung in versiegelten Wasserflaschen (achten Sie darauf, dass die Versiegelung, bzw. der Verschluss ungeöffnet ist). Im Interesse Ihrer Gesundheit putzen Sie bitte auch mit dem Trinkwasser die Zähne. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches oder veganes Essen ist nach Voranmeldung möglich.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Für diese Reise empfehlen wir eine flexible Reisetasche oder einen Trekkingrucksack, ein Koffer ist nicht geeignet. Da das Gepäck während des Trekkings von Trägern transportiert wird, darf ein Gewicht von 12 kg nicht überschritten werden. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack. In der Regel wird am Abend bevor wir zum Trekking aufbrechen, das Gepäck in eine separate Tasche umgepackt (empfohlen wird ein wasserdichter Packsack), die dann der Träger übernimmt. Bitte beachten Sie: Sollte das Berggepäck 12 kg pro Teilnehmer überschreiten, muss entweder ein weiterer Träger engagiert werden oder Gepäck muss zurückgelassen werden. Zusätzlich empfehlen wir eine abschließbare Reisetasche, so können Sie alles, was sie während des Trekkings nicht benötigen, in der Zwischenzeit deponieren (auf eigene Haftung).
Aufgrund des Plastiktütenverbots dürfen keine Plastiktüten mehr eingeführt werden.
Ausgenommen vom Verbot sind wiederverwendbare Ziplockbeutel für Hygieneartikel, Kosmetika o. ä.
Unterlagen
BargeldUS-Dollar in kleiner StückelungFlugübersicht mit BuchungsnummerHauser-ReiseunterlagenImpfpassKreditkarteReisepass (mit Kopie)
Bekleidung
BadebekleidungDaunenjacke (warm, Füllgewicht ab 300 g)wer möchte und wer sehr kälteempfindlich istFingerhandschuhe (warm)oder FäustlingeFreizeithoseFunktionsunterwäsche (kurz)Funktionsunterwäsche (lang)Gamaschenwegen dem StaubHalstuch / Schal / Buff (Staub- / Kälteschutz)Jacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv)Kurzarmhemden / -blusenLangarmhemden / -blusenMütze (warm)Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)SchlafbekleidungShorts / Bermudas / kurze HoseSonnenbrilleoder GletscherbrilleSportschuheTrekking- / BergwanderhoseTrekkingschuhe Kategorie BTrekkingsockenT-ShirtsÜberhose (wind- / wasserdicht, atmungsaktiv)Wärmeschicht (leichte Daunenjacke / Primaloft)
Technische Ausrüstung
Regenhülle für RucksackStirnlampeTeleskop-WanderstöckeTrekking- oder Bergrucksack 30 l
Sonstige Ausrüstung
ElektrolytgetränkeErsatzbrille (in stoßfestem Etui)FernglasFeuerzeugFotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.)Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss)Höhenmesserwer möchte und wenn vorhandenInsektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung)Isolierschlafmattewer möchte, einfache Schaumstoffmatten werden gestelltLippenbalsamOropaxSchlafsack (bis -15° im Komfortbereich)SchreibzeugSonnencremehoher LichtschutzfaktorSonnenschutz für den KopfTaschenmesserTaschentücher, FeuchttücherThermosflascheToilettenpapier (im Rucksack für unterwegs)Trekkinghandtuch (klein)Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1,5 l)insgesamt mind. 3 Liter inkl. ThermosflascheWaschsachen / Hygiene-ArtikelWasserdichter Packsack / wasserdichter Rucksackfür Berggepäck (ca. 80 l Volumen)Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Energieriegel, Teebeutel)wer möchte auch Teebeutel für etwas Geschmack im Wasser
Notfallausrüstung
Erste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion)Hand-DesinfektionsmittelHandy (mit Ladekabel)Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!)Mund-Nasen-SchutzReiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Porter PolicyAuf dieser Reise werden Sie von Menschen begleitet, die Ihr Gepäck und andere notwendige Ausrüstungsgegenstände tragen. Für die Träger haben wir die Hauser Porter Policy erarbeitet, die sicherstellt, dass die Arbeitsbedingungen für diesen Berufsstand menschenwürdig und fair sind. Wir möchten, dass Ihre Träger gut ausgestattet, im Krankheitsfall medizinisch versorgt und gegen Verdienstausfall versichert sind, dass das Tragegewicht beschränkt ist und geeignete Unterkünfte und eine angemessene Verpflegung während des Treks zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie mehr zum Thema „Menschenrechte auf Reisen“ wissen möchten, finden Sie dies auf unserer Website: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/dreiklang/soziales#menschenrechte
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Tansania: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/tansania-node/tansaniasicherheit-208662?isLocal=false&isPreview=false#content_1
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Tansania: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/tansania-node/tansaniasicherheit-208662?isLocal=false&isPreview=false#content_5
| Kilimanjaro – Besteigung über die Machame-Route | |||||
| 29.05.2026 - 08.06.2026Freitag, 29. Mai 2026 - Montag, 8. Juni 2026 | 3435.00 EUR |
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| 29.05.2026 - 08.06.2026Freitag, 29. Mai 2026 - Montag, 8. Juni 2026 | 3580.00 EUR |
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| 29.05.2026 - 08.06.2026Freitag, 29. Mai 2026 - Montag, 8. Juni 2026 | 3435.00 EUR |
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| 14.08.2026 - 24.08.2026Freitag, 14. August 2026 - Montag, 24. August 2026 | 3835.00 EUR |
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| 14.08.2026 - 24.08.2026Freitag, 14. August 2026 - Montag, 24. August 2026 | 3980.00 EUR |
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| 14.08.2026 - 24.08.2026Freitag, 14. August 2026 - Montag, 24. August 2026 | 3835.00 EUR |
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| 10.09.2026 - 20.09.2026Donnerstag, 10. September 2026 - Sonntag, 20. September 2026 | 3635.00 EUR |
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| 10.09.2026 - 20.09.2026Donnerstag, 10. September 2026 - Sonntag, 20. September 2026 | 3780.00 EUR |
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| 10.09.2026 - 20.09.2026Donnerstag, 10. September 2026 - Sonntag, 20. September 2026 | 3635.00 EUR |
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| 18.10.2026 - 28.10.2026Sonntag, 18. Oktober 2026 - Mittwoch, 28. Oktober 2026 | 3635.00 EUR |
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| 18.10.2026 - 28.10.2026Sonntag, 18. Oktober 2026 - Mittwoch, 28. Oktober 2026 | 3780.00 EUR |
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| 18.10.2026 - 28.10.2026Sonntag, 18. Oktober 2026 - Mittwoch, 28. Oktober 2026 | 3635.00 EUR |
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| 27.12.2026 - 06.01.2027Sonntag, 27. Dezember 2026 - Mittwoch, 6. Januar 2027 | 3835.00 EUR |
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| 27.12.2026 - 06.01.2027Sonntag, 27. Dezember 2026 - Mittwoch, 6. Januar 2027 | 3980.00 EUR |
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| 27.12.2026 - 06.01.2027Sonntag, 27. Dezember 2026 - Mittwoch, 6. Januar 2027 | 3835.00 EUR |
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