Reisenummer 76394
Wanderreise entlang der "Avenida de los Volcanes" und in das Amazonas-GebietDie Straße der Vulkane, so nannte Alexander von Humboldt die andine Bergwelt Ecuadors. Dreißig teils noch aktive Vulkane reihen sich entlang der östlichen und westlichen Andenkette aneinander. Auf abgelegenen Wegen mit Blick auf den schneebedeckten, formschönen Cotopaxi wanden wir am Fuße des rauchenden Vulkans. Wenn wir nach oben in den Himmel blicken, sehen wir mit etwas Glück Kondore über unseren Köpfen kreisen. Die Wahrscheinlichkeit besteht, da wir uns im Gebiet der Könige der Anden befinden. Von der Whymper Hütte aus lassen wir unseren Blick über die Weite des Chimborazo Nationalparks schweifen und versetzten uns in eine Zeit zurück, als Alexander von Humboldt in derselben Region auf Erkundung war. Welchen Gipfel auf Humboldts Straße der Vulkane wir wohl besteigen werden? Szenenwechsel: Umgeben von üppig-grünem Urwald hören wir das Rauschen der Wasserfälle, kühlen uns im Fluss ab und wandern durch dieses komplexe Ökosystem mit einer Vielfalt an exotischen Pflanzen und Tieren. Beim Abendessen in unserer Lodge erzählen wir uns gegenseitig von den vielfältigen Eindrücken Ecuadors und lauschen den exotischen Geräuschen des Urwalds – ein Konzert für alle Sinne.
Flug nach Quito und Ankunft am gleichen Tag. Wir werden von unserer Reiseleitung begrüßt und zu unserem Hotel gebracht.
Heute tauchen wir ein in die lebendige Hauptstadt Ecuadors und erkunden bei einer Stadtführung die Schätze der Altstadt Quitos, welche 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Bei der Stadtrundfahrt können wir immer wieder die Aussicht auf die verschneiten Vulkane am Horizont bewundern. Danach kehren wir in unser Hotel zurück und erholen uns von dem erlebnisreichen Tag.
Nach dem Frühstück fahren wir zu dem nördlich von Quito gelegenen Vulkankrater des Pululahua. Wir wandern im Krater des Vulkans durch landwirtschaftlich genutztes Gelände. Ob wir wohl einheimischen Bauern begegnen? Anschließend fahren wir zur kleinen Ortschaft Yunguilla, wo wir heute bei Gastfamilien untergebracht sind. Verschiedene Familien haben ihre Häuser hergerichtet und empfangen mit Herzlichkeit Touristen. Auf diese Weise können wir einen kurzen Einblick in das Leben der Familien gewinnen. Abends genießen wir ein typisches Abendessen.
Nach dem Frühstück fahren wir zu unserem Ausgangsort und beginnen unsere Wanderung durch den immergrünen Nebelwald des Santa Lucia Naturschutzgebietes. Die Artenvielfalt in diesem Gebiet ist groß und mit etwas Glück werden wir auf unserem Weg durch den Wald einige Vögel erblicken. Gegen Nachmittag werden wir an unserer Unterkunft ankommen, welche nur zu Fuß erreichbar ist. Mit etwas Geduld und Glück, können wir vielleicht einen Kolibri entdecken. Da die Santa Lucia Ecolodge nur zu Fuß erreichbar ist, packen wir zu Beginn des Tages unseren Tagesrucksack für die nächsten zwei Tage. Unser Hauptgepäck wird in der Zwischenzeit in unserem Van gelagert.
Vielleicht werden wir heute von Vogelgezwitscher geweckt. Nach dem Frühstück erkunden wir den Primärwald rund um die Lodge. Im Vordergrund steht heute die Beobachtung der Fauna und Flora. Ob wir einen Tucan sehen werden? Mit etwas Glück und Geduld zeigen sich vielleicht auch Tangare, tropische Vögel, die in dieser Gegend zu Hause sind. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung zum Entspannen oder die Umgebung auf eigene Faust zu erkunden.
Wir wandern auf den Spuren der lokalen Yumbokultur entlang einer alten Handelsroute. Der Yumbo Trail verbindet Santa Lucia und Maquipucuna. Früher wurden auf diesem Weg Produkte der Küste mit den Produkten des Hochlandes ausgetauscht. Nach dem Mittagessen in Maquipucuna fahren wir entlang der Panamericana bis zum Cotopaxi Nationalpark. Von unserer heutigen Unterkunft, einem originellen Landsitz, können wir bei guter Sicht den Blick auf den aktiven Vulkan Cotopaxi genießen.
Nach dem Frühstück und einer kurzen Fahrt zum Ausgangspunkt starten wir unsere heutige Wanderung über die weiten Hochebenen zu unserer nächsten Unterkunft, der Hacienda El Tambo. Diese liegt auf der abgelegenen und touristisch weniger erschlossenen Ostseite des Cotopaxi Nationalparks.
Heute sind wir dem Vulkan Cotopaxi ganz nah: Wir wandern am Fuße des aktiven Vulkans, welcher durch seine majestätische Form und Größe beeindruckend wirkt. Mit etwas Glück sehen wir den größten Vogel Südamerikas - den Kondor. In jedem Fall werden wir nach ihm Ausschau halten. Welchen Tieren wir wohl noch begegnen werden? Auf einem uns noch unbekannten Weg wandern wir zurück zum gestrigen Ausgangspunkt, von wo aus wir in einer ca. 30-minütigen Fahrt zur uns bekannten Lodge gelangen.
Eine kurze Fahrt bringt uns zum Limpiopungo-See im Cotopaxi-Nationalpark. Wir besteigen den zentralen Gipfel des erloschenen Vulkans Rumiñahui. Diese Tour ist in jeder Hinsicht ein Höhepunkt – die Vielfalt an Blumen ist riesig und dieser Vulkan bietet eine spektakuläre Aussicht auf den Cotopaxi. Wir wandern erst am See entlang und steigen dann durch Páramogelände zu einem Kamm hoch. Der letzte Aufschwung ist dann deutlich steiler und teilweise etwas felsig. Oben angekommen genießen wir den Blick von dem 4.631 Meter hohen Gipfel und haben Zeit zum Ausruhen, bevor es über denselben Weg wieder zurückgeht. Nachmittags fahren wir über die Panamericana Richtung Süden, wo wir am Fuße des Chimborazo auf einem komfortablen Landsitz übernachten werden.
Auf unserer heutigen Wanderung durch das fotogene Abraspungotal am Fuße des Chimborazo werden wir mit Wahrscheinlichkeit einheimischen Hirten mit ihren Alpacaherden begegnen. Auch sehen wir mit etwas Glück Vicuñas, die es in Ecuador nur am Chimborazo gibt, dem höchsten Vulkan Ecuadors und einzigem 6000er.
Nachdem wir gestern die Nordseite des Chimborazo kennen gelernt haben, fahren wir heute zur Westseite. Ein kurzer Aufstieg führt uns zur Whymper Hütte auf 5.000 m Höhe - dem höchsten Punkt unser Reise. Nun beginnen wir den Abstieg und gelangen ins Totorilla Tal, wo es wieder grüner wird. Wir befinden uns nun auf der Südseite des Chimborazo und unser Transport wartet schon auf uns. Nachmittags fahren wir weiter nach Baños - dem Tor zum Urwald. Dieser Ort liegt am Fuße des noch aktiven Vulkans Tungurahua in einem tief eingeschnittenen Tal. Wir spüren den Einfluss des feuchten Amazonas Gebietes, ist es hier doch schon wärmer und grüner als im Hochland.
Wir fahren talwärts und besuchen eindrückliche Wasserfälle auf dem Weg. Die Anden liegen endgültig hinter uns und es wird immer flacher. Auf guter Straße durch den Urwald erreichen wir den Rio Napo, den größten Fluss im ecuadorianischen Urwald. Auf unserem Weg halten in Misahualli und bekommen einen Einblick in das von Frauen geführte Projekt Sinchi Warmi. Gestärkt von unserem Mittagessen kokmmen wir schlussendlich nach Archidona (500 m), von wo aus es nicht mehr weit ist bis zu unserer Lodge. Nach einem intensiven Hochlandprogramm tauchen wir nun in den ecuadorianischen Urwald ein. Es erwartet uns ein komplett anderes Ökosystem mit einer tiefgrünen Umgebung. Nach dem Abendessen unternehmen wir eine kleine Nachtexkursion in den Urwald. Man sieht viele Insekten und vielleicht auch das eine oder andere nachtaktive Tier. Zurück in der Lodge lauschen wir den Geräuschen des Urwalds.
Nach dem Frühstück erkunden wir zu Fuß die Umgebung um die Kuayna Lodge. Wir gehen zu den kleinen Ushpayacu Wasserfällen, entdecken viele Pflanzen, sehen Vögel und vielleicht auch das ein oder andere Säugetier. Wer möchte, kann sich im Fluss erfrischen. Den Nachmittag verbringen wir auf der Lodge, genießen den Pool und die Hängematten - und lassen die Reise auf diese Weise gemütlich ausklingen.
Wir genießen den Morgen noch in der Lodge im Urwald und fahren gegen Mittag wieder Richtung Quito. Bald beginnt schon der Anstieg in die Anden. Wir müssen über die Ostkordillere fahren, um wieder nach Quito zurückzukommen und legen mit dem Bus 3.500 Höhenmeter zurück. Dabei sieht man den Unterschied der verschiedenen Vegetationszonen bestens. Gegen Abend werden wir in Quito in unserem Hotel eintreffen.
Je nach Abflugzeit haben wir den Vormittag vielleicht noch Zeit für eigene Erkundungen in Quito, bevor wir zum Flughafen gebracht werden und den Rückflug antreten.
Ankunft in Deutschland.
Lokale deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Quito
Linienflug mit Iberia (Economy, Tarifklasse Q) von Frankfurt nach Quito und zurück, nach Verfügbarkeit
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 220 €)
Rail&Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 6 x in Mittelklassehotels, 7 x in Lodges (1 x mit Gemeinschaftsbad), 1 x in einem Homestay (Gemeinschaftsbad)
14 x Frühstück, 12 x Mittagessen, 10 x Abendessen
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Reisekrankenschutz
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 150 €)
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Profil
Der Fokus dieser Reise liegt auf Mehrtageswanderungen auf dem Festland Ecuadors. Wir lernen den Nebelbergwald, das Andenhochland sowie das Amazonasgebiet Ecuadors intensiv kennen und erhalten einen umfassenden Einblick in die Naturregionen und die vielfältigen Landschaften des Landes. Wir wohnen dabei in landestypischen Haciendas, Homestays und Lodges. Auf diese Weise lernen wir das authentische Ecuador kennen.
Wanderanspruch
Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Touren mit bis zu 6 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Dazu gehören vulkanisches Geröll, Dschungelpfade und steile Felsstufen aber auch breit angelegte Wanderwege. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich aber besonders nach Regen kann es schlammig oder rutschig sein. Hitze und Luftfeuchtigkeit erhöhen die Anforderungen. Gehzeiten können sich durch Regenfälle und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die Wanderungen werden regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen, einzelne Tagesetappen können auch ausgelassen werden (Mit Ausnahme der Wanderung zur Santa Lucia Lodge an Tag 4 und 5 und im Cotopaxi Nationalpark an Tag 7 und 8).
Bei Besteigung des Rumiñahui (4.631 m) führt die letzte Passage kurz vor dem Gipfel teilweise über steile, felsige Passagen, Klettererfahrung ist jedoch nicht nötig. Es ist möglich noch vor Ort zu entscheiden, ob man an der Besteigung teilnehmen möchte.
Die im Programm angegebenen Höhenmeter gelten lediglich als grobe Richtlinie.
Klima
Jahreszeiten wie in Europa sind auf dem Festland Ecuadors unbekannt. Die Unterschiede zwischen wärmeren und kälteren Monaten belaufen sich in Äquatornähe im Bereich von wenigen Graden. Die Trockenzeit dauert von Juni bis September sowie von Mitte November bis Ende Januar, die Regenzeit nimmt den Rest des Jahres ein und unterscheidet sich von der Trockenzeit durch regelmäßige, kurze Niederschläge gegen Mittag und Abend, die aber auch in der Trockenzeit nicht völlig ausbleiben. Einige Sonnenstunden pro Tag sind sowohl in der Trocken- als auch in der Regenzeit gewiss. In der Sierra in 2.000 - 3.000 m Höhe gilt das Klima als gemäßigt mit einer Jahresdurchschnitts-Temperatur in Quito von 13 Grad ; dabei sind starke Temperaturschwankungen von 8 - 28 Grad am Tag möglich. Im Cotopaxi und Chimborazo Nationalpark liegen die Tagestemperaturen in der Regel zwischen 12 und 22 Grad; nachts kann es zu erheblichen Temperaturschwankungen und einen Temperaturabfall auf bis zu 5 bis 7 Grad kommen.
Das Wetter in den höheren Lagen der Andenkette ist generell sehr wechselhaft, in der Zeit von November bis März/April fällt etwas mehr Regen, meist am Nachmittag und in der Nacht.
Im feucht-heißen Amazonasgebiet herrschen das ganze Jahr über Sonne und Regen in ständigem Wechsel vor, wobei die meisten Niederschläge im Zeitraum Juni bis August fallen. Die Temperaturen steigen im Laufe des Tages an, wassergesättigte Luftmassen steigen auf, verdichten sich und gehen am Nachmittag in heftigen Regenschauern nieder. Die mittlere Jahrestemperatur variiert zwischen 24 Grad und 38 Grad, in der Nacht ist es ebenfalls schwülwarm.
Transport
Je nach Gruppengröße verwenden wir unterschiedliche Fahrzeugtypen/-größen wie z. B. Sprinter für kleinere Gruppen bis maximal acht Gästen oder Minivan/Bus für Gruppengrößen ab neun Personen. Alle Fahrzeuge haben Sicherheitsgurte, sowie oftmals (nicht immer) Klimaanlage. Alle Fahrer unterzeichnen die LATA Sicherheitskonditionen (www.lata.org). Die Fahrzeiten können sich je nach Zustand der Straßen und dem aktuellen Verkehr verlängern. Alle Fahretappen werden durch regelmäßige Pausen unterbrochen.
Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass während der Reise stets genügend Zeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehören langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Trotz sorgfältiger Planung unserer Reiserouten bedeutet der Aufenthalt in Höhenlagen eine Belastung für den Körper. Sollten Sie diesbezüglich Bedenken haben, melden Sie sich gerne jederzeit direkt bei uns. Insbesondere bei Vorerkrankungen empfehlen wir Ihnen, rechtzeitig vor der geplanten Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren.
Bei Interesse können wir Ihnen außerdem das Hypoxicum in München empfehlen. Das Institut für Höhentraining bietet neben einem Höhenverträglichkeitstest die Möglichkeit, sich mittels individueller Trainingspläne auf einen Aufenthalt in großer Höhe vorzubereiten.
Kontakt: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9, 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir übernachten in stilvollen Mittelklassehotels, landestypischen Haciendas, Lodges und in einem Homestay. Im Homestay Yunguilla und in der Hacienda El Tambo stehen uns Gemeinschaftsbäder zur Verfügung. In den restlichen Unterkünften verfügt jedes Zimmer über ein eigenes Badezimmer. In der Hacienda El Tambo und der Lodge Santa Lucia sind die Kapazitäten begrenzt, daher können Einzelzimmer nicht garantiert werden. Der Einzelzimmerzuschlag umfasst 11 Nächte. Wir bitten zu beachten, dass einige Unterkünfte einfach, aber zweckmäßig eingerichtet sind.
Bei dieser Reise sind Frühstück sowie 12 Mittagessen (teilweise Lunch-Box) und 10 Abendessen inkludiert. Bitte trinken Sie Leitungswasser nur gefiltert oder abgekocht.
Falls Sie vegetarische oder vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Wir bitten um Verständnis, dass insbesondere veganes Essen vor Ort nicht immer umsetzbar ist. Bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Für diese Reise empfehlen wir eine flexible Reisetasche oder einen Trekkingrucksack, ein Koffer ist nicht geeignet. Für die Wanderungen benötigen Sie einen Tagesrucksack, das Hauptgepäck wird immer transportiert, auch während der Wanderung im Cotopaxi Nationalpark zur El Tambo Lodge. Außerdem empfehlen wir eine abschließbare Reisetasche, so können Sie alles, was Sie während der Tage auf der Santa Lucia Lodge (Tag 4-6) nicht benötigen, in der Zwischenzeit im Fahrzeug deponieren (auf eigene Haftung).
Unterlagen
BahnticketBargeldFlugübersicht mit BuchungsnummerHauser-ReiseunterlagenImpfpassKreditkarteReisepass (mit Kopie)
Bekleidung
Fingerhandschuhe (warm)FreizeithoseFleecehose oder TrainingshoseFunktionsunterwäsche (lang)Gummistiefeldiese können in den Urwald-Lodges bis Schuhgröße 43 geliehen werdenHalstuch / Schal / Buff (Staub- / Kälteschutz)HandtuchJacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv)Kurzarmhemden / -blusenLangarmhemden / -blusenMütze (warm)Pullover / Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)Shorts / Bermudas / kurze HoseSockenSonnenbrilleSportschuheals FreizeitschuheTrekkinghoseTrekkingschuhe Kategorie B/CTrekkingsockenT-ShirtsUnterwäsche
Technische Ausrüstung
Regenhülle für RucksackStirnlampeTages- und Wanderrucksack 25 lTeleskop-Wanderstöcke
Sonstige Ausrüstung
Brotzeitboxum Einwegverpackungen zu vermeidenFernglaswer möchteFotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.)Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss)Höhenmesserwer möchteInsektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung)KulturbeutelLippenbalsamMultifunktionsstecker (für landestypische Steckdosen)Oropaxwer möchtePacksack (wasserdicht, zur Übersicht im Reisegepäck)Plastik- oder Nylonbeutel für SchmutzwäscheSonnencremeSonnenschutz für den KopfTasche klein (zusätzlich um Gepäck zu deponieren)Taschenmesserbei Flügen immer ins HauptgepäckTaschentücher, FeuchttücherToilettenpapier (im Rucksack für unterwegs)Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1,5 l)
Notfallausrüstung
Erste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion)Hand-DesinfektionsmittelHandy (mit Ladekabel)Medikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!)Reiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Unsere lokale Partneragentur in Ecuador teilt unsere Philosophie für nachhaltigen Tourismus. Sie ist sowohl mit dem TourCert- als auch mit dem Travelife-Nachhaltigkeitssiegel ausgezeichnet. Informationen zu diesen Siegeln finden Sie im Internet unter: tourcert.org und www.travelife.info. Mit Fokus auf den Sustainable Development Goals 5, 11, 12, 13, 15 und 17 gehören zu den Werten unseres Partners unter anderem die Förderung der Geschlechtergleichheit, der Schutz des kulturellen und natürlichen Erbes sowie die Erhaltung der Ökosysteme und der biologischen Vielfalt.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Ecuador: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/ecuador-node/ecuadorsicherheit/223232
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Ecuador: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/ecuador-node/ecuadorsicherheit/223232#content_5
| Ecuador – Straße der Vulkane | |||||
| 23.05.2026 - 07.06.2026Samstag, 23. Mai 2026 - Sonntag, 7. Juni 2026 | 4995.00 EUR |
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| 23.05.2026 - 07.06.2026Samstag, 23. Mai 2026 - Sonntag, 7. Juni 2026 | 5490.00 EUR |
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| 23.05.2026 - 07.06.2026Samstag, 23. Mai 2026 - Sonntag, 7. Juni 2026 | 4995.00 EUR |
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| 19.09.2026 - 04.10.2026Samstag, 19. September 2026 - Sonntag, 4. Oktober 2026 | 4895.00 EUR |
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| 19.09.2026 - 04.10.2026Samstag, 19. September 2026 - Sonntag, 4. Oktober 2026 | 5390.00 EUR |
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| 19.09.2026 - 04.10.2026Samstag, 19. September 2026 - Sonntag, 4. Oktober 2026 | 4895.00 EUR |
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| 21.11.2026 - 06.12.2026Samstag, 21. November 2026 - Sonntag, 6. Dezember 2026 | 4895.00 EUR |
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| 21.11.2026 - 06.12.2026Samstag, 21. November 2026 - Sonntag, 6. Dezember 2026 | 5390.00 EUR |
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| 21.11.2026 - 06.12.2026Samstag, 21. November 2026 - Sonntag, 6. Dezember 2026 | 4895.00 EUR |
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