Reisenummer 76129
Spanisch, Baskisch, Aranesisch und Katalanisch: Der Sprachraum, in dem Sie sich auf dieser Reise bewegen, ist so vielfältig wie seine Landschaften. Dazu genießen Sie den Kontrast zwischen historischer und moderner Architektur, vom Guggenheim-Museum in Bilbao bis zu den romanischen Dorfkirchen der Pyrenäen. On y va! Vamos!
Treffpunkt mit Ihrer Studiosusreiseleitung am Flughafen Findel und Flug nach Bilbao. Check-In im Hotel und gemeinsames Abendessen in einer typischen Bodega.
Den Aschenbrödelkittel der Industriestadt-Ära hat Bilbao längst abgelegt und präsentiert sich dank Guggenheim-Effekt selbstbewusst und attraktiv. Mit dem Museum für zeitgenössische Kunst von Frank O. Gehry, das wir von innen und außen an"guggen", begann die baskische Architekturreise in die Moderne. Dann zu weiteren Hinguckern im Stadtbild: Norman Fosters U-Bahnhöfe zum Beispiel oder die Siete Calles in der Altstadt. Wer mag, genießt mittags in den Altstadtbars baskische Tapas: Pintxos, kleine Kunstwerke zum Essen.
Vormittags genießen wir einen beeindruckenden Blick vom Hausberg Monte Igueldo über die Muschelbucht. Beim Bummel durch die Altstadt von San Sebastian erspähen wir Baskenmützen und Belle-Époque-Flair. Was wollen uns die Skulpturen des Künstlers Eduardo Chillida sagen? Im Freilichtmuseum in Hernani regen sie unsere Fantasie an. Einen außergewöhnlichen Blick auf den Atlantik genießen wir zum Abschluss des Tages mit einem Glas Wein in der Hand.
Mit (stier-) kämpferischen Paso-Doble-Klängen stimmt Ihr Reiseleiter Sie dann auf Pamplona ein. Während der sommerlichen Fiesta lassen sich hier Wagemutige von Stieren durch die Straßen jagen – wie einst Ernest Hemingway. Lust auf einen Abstecher ins Stammcafé des Schriftstellers? Uns gefällt die Stadt auf unserem Altstadtspaziergang – garniert mit ein paar Hemingway-Zitaten – aber auch stierfrei. Nachmittags Rätselraten vor der Kirche von Eunate: Baute tatsächlich der geheimnisvolle Tempelorden das achteckige Gotteshaus? Bevor es abends nach Sos del Rey geht, schlagen wir sprichwörtlich Brücken in Puente la Reina.
In den Gemäuern des Klosters San Salvador de Leyre tauchen wir in die Welt des frühchristlichen Spaniens ein. Danach besuchen wir San Juan de la Peña, die eindrucksvolle und mystische Felsenkirche mit Verbindungen zur Gralsgeschichte. Ein traditionelles Picknick mit Bocadillos de jamón y queso, Baguette mit Schinken und Käse, rundet den Vormittag ab. Am Nachmittag erkunden wir das Valle de Ansó, das wohl schönste Tal der Pyrenäen. Abend zur freien Verfügung.
Unsere Reise führt uns durch die beeindruckende Halbwüste Aragoniens nach Zaragoza. Hier besichtigen wir den prächtigen Palacio de la Aljafería und die Catedral Virgen del Pilar. In Lleida beziehen wir unseren charmanten Parador im Stadtzentrum.
Fahrt zum Bischofssitz La Seu D’Urgell. Was die Stadt mit Andorra gemeinsam hat, erfahren wir von unserer Reiseleitung. Sagenhafte Wesen blicken uns aus den Wasserspeiern der Kathedrale entgegen – ein Vorgeschmack auf die seltenen Schätze des Diözesanmuseums. Den Nachmittag gestalten Sie: Wie wäre es mit einer gemütlichen Wanderung entlang des Río Segre? Oder ein Kurztrip nach Andorra?
Mit passender musikalischer Untermalung fahren wir durch das historische Kernland Kataloniens. Ins tiefste Mittelalter versetzt fühlen wir uns in Besalú, während über uns Raub- und Seevögel kreisen. Nicht nur Salvador Dalí ließ sich hier von der Natur inspirieren. Wir besuchen sein Museum in Figueres und staunen über die surrealen Werke des Jahrhundertkünstlers. Anschließend beziehen wir unseren Parador in Aiguablava. Genießen Sie einen atemberaubenden Ausblick über die mediterrane Landschaft. Den restlichen gestalten Sie: Entspannen am Pool? Oder ein Spaziergang über die Klippen und durch die grünen Pinienwälder der Umgebung?
Freier Tag zur eigenen Gestaltung. Unser Hotel in Traumlage macht es möglich. Beim gemeinsamen Abendessen in einem charmanten Restaurant lassen wir unsere erlebnisreiche Reise durch die spanischen Pyrenäen ausklingen.
Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen von Barcelona. Gegen Mittag fliegen Sie zurück in die Heimat.
Die weltlichen und geistlichen Herren Spaniens ließen einst überall im Lande Hospize, Burgen, Klöster, Festungen, Paläste und Gutshäuser anlegen, die seit 1928 kontinuierlich zu stilvollen Paradores umgewandelt wurden. In letzter Zeit kamen auch neue, moderne Anlagen hinzu. Heute präsentieren sich die Paradores als eine exklusive Hotelkette mit internationalem Prestige, die sich bewusst als Kulturträger Spaniens versteht.
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter „Spanien: Reise- und Sicherheitshinweise“ ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/spanien-node/spaniensicherheit/210534
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Spanien: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/spanien-node/spaniensicherheit/210534#content_4
| Spanien: Von Parador zu Parador – durch das Baskenland & Katalonien | |||||
| 09.06.2026 - 18.06.2026Dienstag, 9. Juni 2026 - Donnerstag, 18. Juni 2026 | 3495.00 EUR |
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| 09.06.2026 - 18.06.2026Dienstag, 9. Juni 2026 - Donnerstag, 18. Juni 2026 | 4395.00 EUR |
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