Reisenummer 76087
Wanderreise vom Dünenfeld Mongol Els über die Seen Khar und Tsagaan und den Khustai-Nationalpark nach Ulaanbaatar"Besser einmal mit eigenen Augen sehen, als tausendmal von anderen hören" lautet ein asiatisches Sprichwort. Auf die magischen Landschaften der Mongolei passt dieses ausgezeichnet, denn deren Schönheit ist nur schwer zu beschreiben. Zum Beispiel die schier endlose Weite der Steppe, die sich aus erhöhter Position im Gebirgsmassiv des Ikh Khairkhan vor uns ausbreitet, die goldenen Dünen von Mongol Els, in denen wir dem Wind lauschen, der ständig neue, faszinierende Muster in den Sand zeichnet, oder der von Legenden umrankte Terkhiin Tsagaan-See, der eingebettet zwischen sanften, grünen Hügeln ruht und in dem wir ein erfrischendes Bad nehmen können. In der Wüste Gobi verlieren wir das Gefühl für Zeit und kommen mit dem Rhythmus der Natur in Einklang. Wir reisen von West nach Ost, zelten an malerischen Plätzen und sind zu Gast in traditionellen Jurtenlagern. Vom Felsentor von Senjit wandern wir zum Khar-See, dessen Oberfläche die umliegenden Hügel, Sanddünen und schroffen Berge widerspiegelt. An der Quelle des Mukhart-Flusses blicken wir auf einen 400 Meter hohen Dünenberg und zwischen sattgrünen Zedern und Lärchen steigen wir hinauf zum Vulkankrater Khorgo. Auch die Tierwelt kommt nicht zu kurz. Im Khustai-Nationalpark ziehen Störche und Steppenadler über unsere Köpfe hinweg, während wir nach Przewalski-Wildpferden und sibirischen Murmeltieren Ausschau halten. In den Städten Ulaanbaatar und Karakorum lernen wir, die Geschichte der Mongolei besser zu verstehen und in der Nomadengemeinde Gurvanbulag werden wir in die Lebensweise der Nomaden eingeweiht. Statt uns nur auf Berichte zu verlassen, brechen wir auf und machen uns selbst ein Bild von der vielfältigen Schönheit der Mongolei.
Flug nach Ulaanbaatar mit Ankunft am nächsten Tag.
Am frühen Morgen kommen wir in Ulaanbaatar an. Am Flughafen Dschingis Khan werden wir von unserer Reiseleitung empfangen und fahren ins Stadtzentrum. Nach einem stärkenden Frühstück in einem Restaurant in der Stadt besuchen wir mit dem Gandantegchilen-Kloster auf einem Hügel westlich des Stadtzentrums ein zentrales Heiligtum der Mongolei. Danach checken wir in unser Hotel ein und ruhen uns etwas aus. Am Nachmittag geht es dann weiter auf Erkundungstour. Am Sukhbaatar-Platz besichtigen wir das zu Ehren Damdin Sukhbaatars, des großen Helden der mongolischen Revolution, errichtete Denkmal und eine große Statue von Dschingis Khan vor dem Parlamentsgebäude. Mit einem Besuch des Historischen Museums runden wir das Programm ab.
Nach dem Frühstück im Hotel werden wir zum Flughafen gefahren und treten am Mittag den Inlandsflug in die Provinz Zavkhan nach Uliastai (Flughafen Donoi) an. Der Flughafen ist etwa 30 km außerhalb der Ortschaft Uliastai gelegen. Unsere Begleitmannschaft für die nächsten Tage wartet bereits auf uns und wir brechen auf die Fahrt zum Fluss Zavkhan auf. Unterwegs legen wir eine Mittagsrast ein. Unsere Mannschaft hat bereits eine Mahlzeit vorbereitet. Der Fluss Zavkhan fließt entlang des Dünenfeldes Mongol Els, welches sich über 300 km Länge und 30 km Breite erstreckt. Wir richten unser Zeltlager für zwei Nächte direkt am Flussufer mit Blick auf das Dünenfeld ein.
Wir brechen möglichst früh auf, bevor die Mittagshitze das Wandern erschwert. Zuerst durchqueren wir den Fluss an einer seichten Stelle – der Flussgrund besteht aus feinem Sand – und wandern dann hinein in das Dünenfeld. Das sich vor uns ausbreitende Dünenmeer ist spektakulär und bietet einige schöne Fotomotive. Für das Mittagessen kehren wir zurück zu unserem Zeltlager. Der Rest des Tages steht zur Entspannung am Flussufer zur Verfügung. Wer möchte, kann zu einem südlich, nahe gelegenen, kahlen Berg wandern (ca. 2 Std., ca. ?? 270 m).
Unser heutiges Ziel ist das Bergmassiv des Ikh Khairkhan. Der Berg ist für die einheimischen Nomaden heilig. Hier erleben wir eine einzigartige Landschaft – rund um den Berg finden sich beeindruckend schöne Felsformationen, Canyons mit steilen Klippen und langgezogenen Höhlen. Vom Berg aus bietet sich der Blick in die weite Steppe – ein Gefühl wie auf einem Schiff im Ozean. Wir wandern am Berg und durch ein enges Tal mit Aufstieg bis auf 2.040 m. Unterwegs machen wir ein Picknick. Unser Lager errichten wir auf ca. 1.780 m.
Am Morgen fahren wir zum Fluss Mukhart. Dieser sprudelt spektakulär am Fuß der 400 Meter hohen Bor-Khyar-Sanddünen heraus und bildet ein natürliches Amphitheater in der Landschaft. Wir erreichen die Quelle zu Fuß, picknicken unterwegs und wandern danach noch weiter bis zu unserem heutigen Zeltplatz.
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von unserer Camping-/Küchenmannschaft. Wir fahren zum durch Frost, Sonne und Wind geformten Felsentor von Senjit auf ca. 2700 m. Von hier bietet sich ein schöner Rundumblick. Zu Fuß machen wir uns dann auf den Weg zum Jurtenlager am Khar Nuur, ein malerisch schöner See umgeben von Sanddünen und imposanten Bergen. Unsere Fahrzeuge warten nahe dem Lager. Wer möchte, kann eine kurze Strecke zum Ende hin per Fahrzeug überbrücken.
Wir fahren nach Tosontsengel. Auf der Strecke sind unterschiedliche Landschaftsformen zu bewundern: Lärchenwälder und Flussauen, kahle Berge, die in den verschiedensten Farben leuchten, Sandflächen und zerklüftete Felsen. Für einen Picknick-Lunch wird unterwegs ein Stopp eingelegt. Nach der Ankunft in unserem Jurtenlager nahe der Ortschaft Tosontsengel begeben wir uns am späten Nachmittag auf eine Wanderung entlang des Khojuul-Flusses.
Weiter in Richtung Osten fahren wir zum Südwassersee Terkhiin Tsagaan. Der schöne See entstand vor vielen Jahrtausenden aufgrund eines Vulkanausbruchs. Unser Jurtenlager ist direkt am Ufer des Sees gelegen. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung zum Vulkan Khorgo. Der Vulkankrater neigt sich um etwa 50 Grad, seine Tiefe beträgt etwa 100 Meter und sein Durchmesser 300 bis 400 Meter. Zwischen dem Vulkangestein wachsen kleine Zedern.
Den Vormittag nutzen wir für eine Wanderung auf einen nördlich des Terkhiin Tsagaan gelegenen Hang (ca. 2.520 m) nahe dem Gipfel Khutug (3.130 m) im Khangai-Gebirge. Von dort lässt sich bei gutem Wetter ein Panoramablick auf den See und das umliegende Gebirge genießen. Zurück im Lager essen wir zu Mittag. Der Nachmittag steht zur Entspannung am See zur Verfügung. Wer möchte, geht schwimmen oder unternimmt einen Reitausflug (fakultativ).
Eine etwa 4-stündige Fahrt bringt uns nach Karakorum. Dschingis Khan wählte diesen Ort im Orchon-Tal damals zum Sitz seines Weltreiches aus. Wir besichtigen die buddhistische Tempelanlage von Erdene Zuu, welche die erste und zugleich die größte Bastion des Buddhismus in der Mongolei darstellt und auch heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Nach dem Mittagessen lernen wir in einem Museum mehr zur Geschichte des Mongolenreiches, schlendern über den Markt und besuchen ein kleines Geschäft mit einer Werkstatt, in der Filzprodukte mit der Hand hergestellt werden. Unser Jurtenlager, in dem wir heute nächtigen, liegt nahe dem Fluss Orchon.
Unser heutiges Tagesziel ist die Nomadensiedlung Gurvanbulag Sum, wo wir im Jurtenlager der Gemeinde übernachten. Auf dem Weg dorthin wechselt die Landschaft ab zwischen Granitfelsen, Sanddünen sowie typischen mongolischen Bergen und Wäldern. Unterwegs halten wir für eine Besichtigung des Museums von Khushuu Tsaidam im Tsaidam-Tal, welches den Orchon-Inschriften gewidmet ist. Dabei handelt es sich um in Stein gemeißelte Grab- und Gedenkinschriften in alttürkischen Runen. Am frühen Nachmittag erreichen wir schließlich das Jurtenlager. Wir besuchen eine Nomadenfamilie und erhalten einen Einblick in die Lebensweise der Nomaden. Natürlich probieren wir auch typische Speisen und Getränke wie Buttermilchtee, vergorene Stutenmilch, getrockneten Joghurt oder Milchschnaps. Bei einer Wanderung erkunden wir die Umgebung des Lagers.
Weiterfahrt in den Khustai-Nationalpark. Dieser über 50.620 km² große Park umfasst für die Mongolei typische Wald- und Steppenlandschaft. Am nördlichen Ufer des Flusses Tuul, der durch den Park fließt, befindet sich das Naturschutzgebiet, in dem seit 1992 Przewalski-Wildpferde wieder angesiedelt bzw. ausgewildert wurden. Wir wandern im Nationalpark und beobachten die Wildpferde, und mit etwas Glück sehen wir auch Maralhirsche. Danach fahren wir noch ca. 30 km ostwärts bis in unser Jurtenlager.
Wir fahren zurück in die Hauptstadt Ulaanbaatar. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Abends treffen wir uns zum Abschiedsessen und können die Erlebnisse unserer Reise von West nach Ost noch einmal aufleben lassen.
Wir werden zum Flughafen gebracht und treten den Rückflug an.
Lokale, deutschsprachige Hauser-Reiseleitung ab/bis Ulaanbaatar
Linienflug mit MIAT Mongolian Airlines (Economy, Tarifklasse G) von Frankfurt nach Ulaanbaatar und zurück, nach Verfügbarkeit
Inlandsflug mit MIAT Mongolian Airlines von Ulaanbaatar nach Uliastai
Förderung eines Klimaschutzprojektes von atmosfair
Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 155 €)
Rail & Fly-Fahrkarte in Deutschland und Österreich
Übernachtung 2 x im Mittelklassehotel, 7 x in Jurten (Gemeinschaftsbad), 4 x im Zelt
14 x Frühstück, 11 x Mittagessen, 13 x Abendessen
Koch- und Begleitmannschaft
Transfers und Eintrittsgebühren lt. Programm
Reisekrankenschutz
Visagebühren
Weitere Mahlzeiten und Getränke (ca. 80 €)
Trinkgelder
Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
ProfilDer Fokus dieser Reise liegt auf der Erfahrung der vielen unterschiedlichen Landschaftstypen, die die Mongolei zu bieten hat. Im ersten Teil der Reise schlagen wir Zeltlager an glasklaren Flüssen, an einem imposanten Bergmassiv und nahe schier endloser Dünenfelder auf. Leichte bis moderate Tageswanderungen führen uns stets tiefer hinein in die Natur. Im zweiten Teil der Reise fahren wir in mehreren Etappen in Richtung Osten und übernachten dabei in schön gelegenen Jurtenlagern. Am Terkhiin Tsagaan-See bleiben wir für zwei Nächte und können die Zeit auch zur Entspannung nutzen. Der Kultur des Landes nähern wir uns unter anderem in Karakorum, der ehemaligen Hauptstadt des Mongolischen Reiches, und der Nomadensiedlung Gurvanbulag Sum, in der wir die Bräuche und Traditionen von Nomadenfamilien kennenlernen.
WanderanspruchVoraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 6 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Es sind nur mäßige Steigungen zu bewältigen, einzelne Tagestouren können auch ausgelassen werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wanderungen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Die teilweise langen Fahrstrecken über oftmals unbefestigte Pisten erfordern Durchhaltevermögen. Alle Fahretappen werden durch regelmäßige Pausen unterbrochen.
KlimaIn der Mongolei herrscht Kontinentalklima. Der Sommer ist kurz, relativ niederschlagsreich, warm, im Süden des Landes heiß. Der Winter ist sehr kalt und trocken. Große, nicht nur jahreszeitlich bedingte Temperaturschwankungen sind normal. Durch die trockene Luft sind sowohl Kälte als auch Hitze relativ gut zu ertragen. Obwohl die durchschnittliche Jahrestemperatur in den meisten Landesteilen unter dem Gefrierpunkt liegt, können die Temperaturen während der Sommermonate im Norden bis 15 °C, im Süden bis 30 °C und in der Wüste Gobi bis über 40 °C steigen. In Ulan Bator kann das Thermometer im Sommer zwischen 15 und 20 °C anzeigen. Die Temperaturen können nachts auch im Sommer unter den Gefrierpunkt fallen.
TransportIn Ulaanbaatar sind wir in einem Kleinbus unterwegs. Auf dem Land reisen wir in Minivans, die mit maximal 7 Personen inkl. Fahrer besetzt sind. Bei den Minivans handelt es sich um sehr einfache Kleintransporter ohne Klimaanlage des russischen Herstellers UAZ. Je nach Straßenverhältnissen können die Fahrten sehr holprig werden, bei Rückenbeschwerden (z. B. Bandscheibenproblemen) raten wir von dieser Reise ab.
Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte durchzuführen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
In Ulaanbaatar übernachten wir in einem Hotel der Mittelklasse. Die Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Auf dem Land übernachten wir die ersten vier Nächte in 2-Personen-Zelten, in denen eine Isomatte und zusätzlicher Schutz vor eindringender Nässe bereitgestellt wird. Zusätzlich werden in den Camps ein Messezelt und ein Toilettenzelt aufgestellt. Die restliche Zeit sind wir ganz traditionell in Jurtenlagern untergebracht. Die Jurten, von den Nomaden "Ger" genannt, sind traditionelle mongolische Rundzelte, die über einen Holzofen oder eine elektrische Heizung verfügen. Sie sind mit traditionell bemalten Holzbetten (180-190 cm lang und 100-120 cm breit) oder Standard-Hotelbetten (190-210 cm lang und 120-130 cm breit) sowie einem Tisch und Stühlen ausgestattet. Je nach Buchung erfolgt eine Einzel- oder Doppelbelegung. Toiletten, Duschen und Waschbecken sind in separaten Anlagen untergebracht. Teilweise handelt es sich um sehr einfache Camp-Duschen und Komposttoiletten. Das Camp-"Restaurant" befindet sich in einem separaten Zelt oder einem naheliegenden Gebäude. Der Einzelzimmerzuschlag umfasst alle Nächte und beinhaltet damit auch das Einzelzelt.
Bei dieser Reise sind Halbpension sowie elf Mittagessen inkludiert. Frühstück und Abendessen nehmen wir in Ulaanbaatar im Hotel und auf dem Land in den Ger-Camps zu uns. In den Zeltcamps kocht die Camping-/Küchenmannschaft für uns. Mittags machen wir ein Picknick oder suchen uns in der Stadt ein nettes Lokal. Pro Tag und pro Person werden für unterwegs 1,5 Liter Trinkwasser bereitgestellt. An einem großen Wasserkanister kann die eigene Wasserflasche befüllt werden. In den Ger-Camps können zusätzliches Trinkwasser oder andere Getränkearten erworben werden. Die Küche der Mongolei ist reichhaltig, wobei Fleisch (hauptsächlich Hammel- und Rindfleisch) sowie Milchprodukte die Basis bilden. Dazu gibt es meist Reis, Kartoffeln, Nudeln und verschiedene Gemüsesorten wie Zwiebeln, Karotten und Knoblauch. Kräftige Suppen, Teigtaschen und gebratene Nudeln sind ebenfalls typische Gerichte. Gesalzener Milchtee und Airag (vergorene Stutenmilch) stellen die Nationalgetränke dar.
Falls Sie vegetarische/vegane Kost bevorzugen, so teilen Sie uns dies bitte spätestens 6 Wochen vor Beginn der Reise mit. Somit ist gewährleistet, dass wir unsere Partner vor Ort rechtzeitig informieren können und Ihren Wünschen soweit möglich entsprochen werden kann. Vegetarisches Essen ist möglich und auch auf vegane Ernährung kann Rücksicht genommen werden.
Bei Allergien/Lebensmittelunverträglichkeiten empfiehlt es sich, entsprechende Lebensmittel selbst mitzunehmen.
Für diese Reise empfehlen wir eine flexible Reisetasche oder einen Trekkingrucksack, ein Koffer ist nicht geeignet. Für die Wanderungen benötigen Sie einen Tagesrucksack, das Hauptgepäck wird immer transportiert.
Unterlagen
BargeldFlugübersicht mit BuchungsnummerHauser-ReiseunterlagenKreditkarteReisepass (mit Kopie)
Bekleidung
BadebekleidungFingerhandschuhe (dünn)FreizeithoseFunktionsunterwäsche (kurz)Halstuch / Schal / Buff (Staub- / Kälteschutz)HandtuchHose (lang)Jacke (wind- / wasserdicht, ideal: atmungsaktiv)Kurzarmhemden / -blusenLangarmhemden / -blusenMütze (dünn)Pullover / Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)Sandalen / Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)bei Durchquerung des Zavkhan-Flusses hilfreichSchlafbekleidungShorts / Bermudas / kurze HoseSonnenbrilleSportschuheTrekkinghoseTrekkingschuhe Kategorie A/BTrekkingsockenT-ShirtsÜberhose (wind- / wasserdicht, atmungsaktiv)Unterwäsche
Technische Ausrüstung
Regenhülle für RucksackStirnlampeTages- und Wanderrucksack 25 lTeleskop-Wanderstöckewer möchte
Sonstige Ausrüstung
Ersatzbrille (in stoßfestem Etui)Fernglaswer möchteFotoausrüstung (inkl. Akku, Speicherkarten, etc.)Gepäckstück flexibel (inkl. kleinem Schloss)Insektenschutzmittel (für Haut und Bekleidung)LippenbalsamPacksack (wasserdicht, für Dokumente)Plastik- oder Nylonbeutel für SchmutzwäscheSitzkissenSommerschlafsack (bis +5° im Komfortbereich)SonnencremeTaschentücher, FeuchttücherToilettenpapier (im Rucksack für unterwegs)Trekkinghandtuch (klein)Trinkflasche / Trinksystem (mind. 1 l)
Notfallausrüstung
Erste Hilfe Set (inkl. Pflaster, Tape, Desinfektion)Hand-DesinfektionsmittelMedikamente (wichtige persönliche Medizin ins Handgepäck!)Mund-Nasen-SchutzReiseapotheke (Durchfall, Erkältung, etc.)
Unser Klimaschutzbeitrag fließt in ein Klimaschutzprojekt von atmosfair in Indien. Die Emissionen Ihrer Reise werden dadurch nicht neutralisiert, jedoch werden mit dem Projekt effiziente Holzöfen gefördert und Emissionen in anderen Regionen reduziert. Weitere Informationen unter www.hauser-exkursionen.de/verantwortung/klimaschutzbeitrag
Die Welt mit jeder Reise einen Schritt besser machenAls Reiseveranstalter sehen wir es als unsere Verantwortung, sorgsam mit unseren Ressourcen umzugehen und gleichzeitig den Menschen in den bereisten Regionen auf Augenhöhe zu begegnen. Mehr zu unserem Engagement finden Sie auf: www.hauser-exkursionen.de/verantwortung.
Besonderheiten dieser ReiseUnsere lokale Partneragentur in der Mongolei teilt unsere Philosophie für nachhaltigen Tourismus und wurde 2017 mit dem Travelife-Nachhaltigkeitssiegel ausgezeichnet. Zu den Werten unserer Partner gehören der Schutz des kulturellen und natürlichen Erbes, die Wiederaufforstung von Waldflächen und die Erhaltung religiöser Stätten. Informationen zu diesem Siegel finden Sie im Internet unter: www.travelife.info
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Mongolei: Reise- und Sicherheitshinweise" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/mongolei-node/mongoleisicherheit/222842#content_0
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen
trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein
Eine vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland informiert auf seiner Website unter "Mongolei: Reise- und Sicherheitshinweise, Gesundheit" ausführlich zur aktuellen Lage: https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/mongolei-node/mongoleisicherheit/222842#content_4
| Mongolei – West nach Ost: Im Rhythmus der Nomaden | |||||
| 20.06.2026 - 04.07.2026Samstag, 20. Juni 2026 - Samstag, 4. Juli 2026 | 3795.00 EUR |
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| 20.06.2026 - 04.07.2026Samstag, 20. Juni 2026 - Samstag, 4. Juli 2026 | 4365.00 EUR |
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| 20.06.2026 - 04.07.2026Samstag, 20. Juni 2026 - Samstag, 4. Juli 2026 | 3795.00 EUR |
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| 01.08.2026 - 15.08.2026Samstag, 1. August 2026 - Samstag, 15. August 2026 | 3845.00 EUR |
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| 01.08.2026 - 15.08.2026Samstag, 1. August 2026 - Samstag, 15. August 2026 | 4415.00 EUR |
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| 01.08.2026 - 15.08.2026Samstag, 1. August 2026 - Samstag, 15. August 2026 | 3845.00 EUR |
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| 29.08.2026 - 12.09.2026Samstag, 29. August 2026 - Samstag, 12. September 2026 | 3845.00 EUR |
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| 29.08.2026 - 12.09.2026Samstag, 29. August 2026 - Samstag, 12. September 2026 | 4415.00 EUR |
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| 29.08.2026 - 12.09.2026Samstag, 29. August 2026 - Samstag, 12. September 2026 | 3845.00 EUR |
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| 19.06.2027 - 03.07.2027Samstag, 19. Juni 2027 - Samstag, 3. Juli 2027 |
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| 19.06.2027 - 03.07.2027Samstag, 19. Juni 2027 - Samstag, 3. Juli 2027 |
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| 31.07.2027 - 14.08.2027Samstag, 31. Juli 2027 - Samstag, 14. August 2027 |
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| 31.07.2027 - 14.08.2027Samstag, 31. Juli 2027 - Samstag, 14. August 2027 |
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| 28.08.2027 - 11.09.2027Samstag, 28. August 2027 - Samstag, 11. September 2027 |
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| 28.08.2027 - 11.09.2027Samstag, 28. August 2027 - Samstag, 11. September 2027 |
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